Kirchgemeinde - Naitschau

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Kirche


Evang.-Luth. Kirchgemeinde Naitschau

bestehend aus den Ortsteilen Erbengrün, Wellsdorf, Zoghaus und Naitschau

Steckbrief:

  • Geschichtliche Ersterwähnung :   ca. 1530

  • Bau der Kirche :   1671-1673

  • Kirchgemeindemitglieder: 486 (Stand 2014)

  • Gemeindekirchenratsmitglieder :   9

  • Mitglieder Kirchenchor :   21

  • Mitglieder Posaunenchor :   17

(Stand der Zahlen 03.05.10)

Pfarrerin:
Klaudia Riedel
Platz der Freiheit 3
07957 Langenwetzendorf
Tel.: 036625/20204

Fax.: 036625/50249

Der Gemeindekirchenrat

Adresse:
Evang.-Luth. Kirchgemeinde Naitschau
OT Naitschau 20
07957 Langenwetzendorf
Tel : 036625 / 20460
Fax : 036625 / 20460
E-Mail: kirche@naitschau.de

Pfarramtssekretärin:
Andrea Horlbeck

Sprechzeiten:   
Montag   9.00 - 11.00 Uhr
Mittwoch   9.00 - 11.00 Uhr
Donnerstag   15.00 - 18.00 Uhr

Ortszuständigkeit

Name

Erbengrün

Elke Fröbisch

Wellsdorf

Elke Trösch

Zoghaus

Cornelia Zipfel

Zoghaus

Stephan Kaul

Naitschau

Dirk Strauß

Naitschau

Reiner Thoß

Naitschau

Kerstin Frantz

Naitschau

Simone Eitel

Naitschau

Bernd Wendler


Die Geschichte der Kirchgemeinde Naitschau


  • 1538 Langenwetzendorf und Göttendorf wurden von der Pfarrei Hohenleuben abgesetzt und in die Pfarrgemeinde Naitschau eingegliedert.
  • 1671 Im Jahr 1671 wurde die heutige Kirche von Naitschau erbaut. Im Inneren der reich verzierten Kirche befindet sich vor dem Altar eine vermauerte Gruft. Adlige aus Moschwitz fanden vermutlich dort ihre letzte Ruhestätte. Zur Kirche gehörten damals verschiedene Grundstücke, z.B. 30 5/8 Scheffel an Feldern, 17 7/8 an Wiesen und 21 ½ an Holz.
  • 1673 Die Einweihung der drei Glocken fand statt.
  • 1715 In diesem Jahr wurde das Pfarrhaus erbaut. Laut Kirchennachrichten fand jedoch bereits im Jahre 1718 ein Umbau statt.
  • 1724 Am 18. August heiratete Herzog Christian Ernst von Saalfeld heimlich in der Naitschauer Kirche Friederike Christina von Voß.
  • 1773 Am 25. Oktober fand ein doppeltes Jubiläum in der Kirchgemeinde statt. Zum einen die seit 100 Jahren bestehende Kirche und gleichzeitig das 50jährige Amtsjubiläum des Pfarrers P.C. Hoffmann.
  • 1776 Pfarrer J.K. Kunze löste am 25. März den 83-jährigen Pfarrer Hoffmann ab. Dieser war nun bereits 53 Jahre in Naitschau im Dienst.
  • 1887 Am 3. Pfingstfeiertag besuchte der regierende Fürst von Greiz den Gottesdienst in unserer Gemeinde.
  • 1893 In der renovierten Kirche fand am 12. Mai ein Missionsfest statt.
  • 1898 Für den plötzlich erkrankten Ortspfarrer L. Paulus übernahm Diakonus Willms die Konfirmation in diesem Jahr.
  • 1903 Bei einer in der Kirchgemeinde durchgeführten Hauskollekte spendeten die Gemeindemitglieder 50 Mark und 85 Pfennig.
  • 1907 Kantor Bauer feierte am 29. Dezember sein 25jähriges Berufsjubiläum. Außerdem: In den Orten Zoghaus, Erbengrün und Naitschau wurden für 1906 folgende Eintragungen vorgenommen: 46 Geburten (Taufen), 17 Eheschließungen und 17 Todesfälle.
  • 1908 Am 19. Juli fand in der hiesigen Kirche ein Missionsfest statt. Aus nah und fern kamen viele Gäste in das reich geschmückte Gotteshaus. Pfarrer Jahn aus Hohenleuben hielt die Festpredigt. Ein Lichtbildervortrag über die Arbeit der Missionare im Ausland fand großes Interesse.
  • 1930 Unter Leitung von Herrn Pfarrer Jessen und Jugendpfarrer Busch aus Greiz fanden regelmäßig Frauen- und Jungmädchen-Abende statt. Im gleiche Jahr wurden einige Frauen mit der Lutherbrosche ausgezeichnet, die Pfarrer Jessen aufopferungsvoll bei den Jungmädchen-Abenden unterstützt hatten.
  • 1932 Am Himmelfahrtstag, dem 5. Mai, fand in Naitschau ein Missionsfest statt.
  • 1933 Zur Lutherfeier fanden sich die Mitglieder der Kirchgemeinde im Gasthof Klinger ein.
  • 1936 Am 5. Januar fand ein Kirchenkonzert in der Naitschauer Kirche statt. Mitwirkende waren der Gemischte Chor, der Gesangsverein, eine Orchestervereinigung und als Solist Herr Arno Gypser aus Langenwetzendorf.
  • 1952 Pfarrer Werner wird Pfarrer (bis 1976)
  • 1959 Gründung des Posaunenchores Naitschau.
  • 1963 Im Sommer erhielt die Kirche einen neuen Außenputz und die Leichenhalle wurde ausgebaut.
  • 1976 Pfarrer Stengel wird Pfarrer in Naitschau.
  • 1986 Pfarrer F. Stengel starb am 14. August im Alter von 58 Jahren an einem schweren Verkehrsunfall. Die anfallenden Aufgaben wurden nun von Pfarrer Genieser aus Langenwetzendorf und Pfarrer Ellert aus Triebes übernommen.
  • 1987 Im März des Jahres stürzte die Friedhofsmauer auf einer Länge von ca. 5 Meter ein, wurde aber durch viele ehrenamtliche Helfer aus der Kirchgemeinde bald wieder aufgebaut.
  • 1988 In der Zeit vom 30. Mai bis Ende August wurde der Kirchturm restauriert.
  • 1989 Pfarrer G. Simon wird Pfarrer in Naitschau.
  • 1990 Im Sommer wurde in Naitschau durch Initiative von Marcus Rose eine Jugendgruppe gebildet.
  • 2003 Pfarrer Simon muss aus gesundheitlichen Gründen aus dem Dienst ausscheiden.
  • 2003 Pfarrer Zweynert übernimmt die Pfarrstelle (bis 13. Januar 2008)
  • 2008 ab Januar bis März 2010 Vakanzverwaltung durch Pastorin Lang aus Pöllwitz.
  • 2010 Pfarrer Riedel wird Pfarrer, er wird am Ostermontag 2010 in sein Amt eingeführt.
  • 2011 Januar: Gründung eines Glockenausschusses - April: Einführung von Frau Pfarrerin Klaudia Riedel (Ehefrau von Michael Riedel) in Schönbach, Bernsgrün, Fröbersgrün mit Cossengrün, Cunsdorf, Frotschau und Eubenberg - Dezember: Es wird beschlossen, dass die Kirche St. Urban in Naitschau 3 Bronzeglocken erhält und dass deshalb der Kirchturm saniert werden muss.
  • 2012 September: Am 19. September Ausbau der alten Glocken. Oktober: Beginn der Bauarbeiten im Dachreiterturm.
  • 2013 Januar: Am 06. Januar Verabschiedung von Herrn Pfr. Michael Riedel in einem Festlichen Gottesdienst in Langenwetzendorf - Am 18. Januar Fahrt zum Glockenguss nach Maria Laach - Am 27. Januar festlicher Gottesdienst zur Einführung von Pfarrerin Klaudia Riedel in Naitschau, 4 Stunden später wurde Herr Pfarrer Michael Riedel in der Stadtkirche Greiz als Pfarrer eingeführt.

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18.10.2017
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