Kirchennachrichten - Naitschau

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Kirche


Kirchennachrichten

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen:
  • Sonntag 04.09.2016 9.00 Uhr Gottesdienst in Langenwetzendorf
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1.Petrus 5,7
  • Sonntag 11.09.2016 Einladung zum Gottesdienst 14 Uhr beim Apfelfest in Berga
Christus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2. Timotheus 1,10
  • Sonntag 11.09.2016 14.00 Uhr Gottesdienst beim Apfelfest in Berga  
  • 17.00 Uhr Konzertgottesdienst in Wittchendorf
Christus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2. Timotheus 1,10
  • Sonntag 18.09.2016 9.00 Uhr Gottesdienst in Langenwetzendorf mit Feier des Hl. Abendmahl
Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1. Joh 5,4
Wir bitten um Erntegaben – diese können am Sonnabend, den 24.09.2016 im Pfarrhaus Naitschau Garteneingang (Kellertür) 14-15 Uhr abgegeben werden.
Schmücken werden wir Sonntag vormittag 9.30-11 Uhr im Pfarrgarten (bei Regen in der Kirche). Die Spenden sind für die Lebenshilfe Zeulenroda bestimmt.
  • Sonntag 25.09.2016     Erntedankgottesdienst 14.00 Uhr im Pfarrgarten Naitschau
  • im Anschluss: Brotverkauf der Konfirmanden zugunsten eines Projektes von „Brot für die Welt“ und Einladung zu Kaffee & Kuchen
Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass er auch seinen Bruder liebe 1. Joh 4,21
Am Sonnabend, den 01.10.2016 bitten wir um Erntegaben zum Schmücken der Kirche sowie Spenden für das Café OK in Greiz. (Bitte keine Textilien und Kleidungsstücke)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Hilfe, dazu wird unsere Kirche zwischen 14.00 und 16.00 Uhr offen sein.
  • Sonntag, 02.10.2016 10.00 Uhr Familien-Erntedank-Gottesdienst in Langenwetzendorf
Aller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Ps 145,15
  • Sonntag, 9.10.2016 9.00 Uhr Gottesdienst in Naitschau
Heile du mich, Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen. Jer 17,14
  • Sonntag, 16.10.2016 9.00 Uhr Gottesdienst in Langenwetzendorf mit dem Taizéchor und Ralf Dietsch

Veranstaltungen und Hinweise:

Frauenkreis
Wir treffen uns am 14.09.2016 ab 14.30 Uhr im Pfarrhaus Langenwetzendorf. Herzliche Einladung !
Der nächste Frauennachmittag wird am 12. Oktober sein.
Krabbelgruppe in Langenwetzendorf
Im Juli und August ist Sommerpause.
Aufgrund gegenwärtig geringer Nachfrage pausieren wir etwas länger.  
Bei Interesse oder Lust auf Eigeninitiative können Sie sich/könnt Ihr Euch bei Susann Jenichen (Ehrenamtliche) melden.
Der Raum mit Matten, Spielzeug und einem gedeckten Tisch kann jeder Zeit wieder genutzt werden.
Susann Jenichen: 036625-506300 + AB, Susannjenichen@web.de
oder im Pfarramt: 036625-20204, evangpfarramt.langenwetzendorf@t-online.de
NEU: Regionale Kindernachmittage für die Kleinsten
Mehr dazu finden sie hier...
Männer-Stammtisch
wird am 23. September 2016 wieder mit Frank Schröder und Pfr. Michael Riedel um 19.30  in der „Waldherberge“ Langenwetzendorf sein.
Konfirmanden
Vom 07. bis 11.09.2016 fahren die Konfirmanden der 8. Klasse nach Johann-georgenstadt zur Freizeit mit dem Thema „Perlen des Glaubens“.
Am 24.09. sind wir zum Konfisamstag 9.00 Uhr (bis ca. 11.30 Uhr) in der Bäckerei Kroll in Langenwetzendorf!
Mit der Aktion „5000 Brote“ werden wir Brot backen und es am Sonntag, 25.9. zum Erntedankgottesdienst in Naitschau,
14.00 Uhr zugunsten eines Projektes von „Brot für die Welt“ verkaufen.
Bitte helles T-Shirt und feste Schuhe anziehen; evtl. 2 Kuchenschilder (bzw. kleine Pappschilder) mitbringen, wer seine Brote mit Namen kennzeichnen will.
Chor, Posaunenchor, Blockflötenuntericht, Unterricht Tasteninstrument (Orgel)
Liebe Einwohner von Langenwetzendorf und umliegender Orte …
… lassen Sie sich einladen und kommen Sie zum Singen mit hinzu.
… helfen Sie selbst als Mann oder Frau mit, dass der Chorgesang in unserem Ort nicht verloren geht, sondern Zukunft hat.
… geben Sie sich „einen Ruck“ und probieren Sie es einfach aus – die Sache mit dem Singen!
Dienstag, 19.15 Uhr im Gemeinderaum Langenwetzendorf
Mittwoch, 19.45 Uhr im Gemeinderaum Naitschau
Posaunenchor: Donnerstag, 19.45 Uhr im Gemeinderaum Naitschau
Blockflötenunterricht und Unterricht Tasteninstrument (Orgel) nach Absprache möglich
Bitte nehmen Sie persönlichem Kontakt auf:  Kirchenmusiker Uwe Großer
Telefon 036625/506300 + Anrufbeantworter
email: uwegro77(at)t-online.de
oder auch das Pfarrbüro in Langenwetzendorf (036625/ 20204)

Frauenkreis auf Reisen

Auf die Spuren der Reußen hatte Frau Dunse ja geschickt mit ihrem Vortrag zugunsten der Glockenreparatur – und so fuhren unsere Gruppe aus Langenwetzendorfern, Naitschauern und Mehlaern nach Bad Köstritz ins Geburtshaus von Heinrich Schütz.

Von der Leiterin hörten wir viel über den Komponisten des 17. Jahrhunderts und das Musizieren in dieser Zeit.
Mit einem Choral, den Schütz für die Bestattung Heinrich Posthumus Reuß’ aus den Inschriften des Sarges vertont hatte, wurden wir von seinem musikalischen Können beeindruckt und von der beschwingten Art die Hoffnung der Auferstehung zu solch einem Anlass auszudrücken.
Die Instrumente, die wir sahen werden sogar zu Konzerten in die Hand genommen und gespielt!
Vielleicht singen oder summen Sie demnächst wieder mal das Lied "Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit..." (Nr. 295 im Evang. Gesangbuch) ?
In der Kaffeerösterei in Gera am Kornmarkt genossen alle leckere Fruchttorte und Kaffee, mild geröstet von Marco Franze. Der gebürtige Langenwetzendorfer erzählte uns Hintergründe zum Anbau, Sorten und Röstverfahren des Kaffees.  ...und natürlich gab es viel miteinander zu erzählen.
Beides können wir für einen Besuch empfehlen! Auch wenn in Bad Köstritz die Dahlien blühen
(2.-4. Sept. ist Dahlienfest).
2. Fließteichkonzertes

Ein wunderbarer Anblick bot sich zu Beginn des 2. Fließteichkonzertes zu dem die Naitschauer Kirchgemeinde am 19. Juni, 17 Uhr eingeladen hatte. Viele Menschen kamen und füllten die Sitzplätze am Fließteich. Mehr als 350 Gäste sollten es werden, die Zeit und Muße hatten die Atmosphäre und die Musik an diesem Ort zu genießen.

Mit den ersten Klängen, bei denen die Blechbläser des Naitschauer und Triebeser Posaunenchores sich zum Echo-Chor am Fließteich verteilten, wurde deutlich, daß Musik auch hier gut klingen kann. Gemeinsam mit dem Chor der Kirchgemeinde Naitschau und mit den eingeladenen Parforcehornbläsern aus Gera erklang ein vielfarbiges Programm. Chorgesang, der mit seinen vertonten Texten, den weiten Blick in die Natur und den beginnen Sommer in Töne brachte, Bläsermusik von der Renaissance bis heute, die durch Pauken und andere Schlagwerkinstrumente noch zusätzliche Farbigkeit erhielt, sowie die schmetternden Akkorde der Parforcehörner. Der Kraft der Musik und dem Zauber der Töne konnte man sich da nicht entziehen. Musik als verbindendes Band und Möglichkeit zum Frieden zwischen Menschen, gerade auch in unseren Tagen, darauf verwies Kirchenmusiker Uwe Großer in einer der wohlgesetzten Moderationen.
Zwei geschmückte Orgelpfeifen verwiesen schon zu Beginn des Konzertes auf die Spendenbitte. Für die Renovierung der Jehmlich-Orgel in der Naitschauer Kirche wurde an diesem Tag musiziert und die Spenden erbeten. Auch der Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke kommt dem Renovierungsprojekt zugute.
Mit großer Freude über die Resonanz des Fließteichkonzertes dankte Pfarrerin Klaudia Riedel neben den Musikern besonders Forstoberinspektor und Revierleiter Robert Zimmermann-Safar (DBU Naturerbe GmbH und Bundesforstbetrieb Thüringen-Erzgebirge) für die Möglichkeit zum zweiten Mal im Forst zu Gast sein zu dürfen, den Kameraden der FFW Naitschau für die zeitintensive Vorbereitung und logistische Hilfe, der Gemeindeverwaltung Langenwetzendorf für die Ausrüstung mit Bänken u. Tischen, den Vogtlandwerkstätten Naitschau für den Shuttle-Service, sowie vielen weiteren Helferinnen und Helfern, die es eine gelungene Veranstaltung haben werden lassen.
Der Kirchgemeinde bleibt zu wünschen, daß sie ihre Orgelrenovierung mit dem Erlös voranbringen kann und uns Musikliebhabern bleibt zu wünschen, daß die Musiker auch zu einem weiteren, dritten Konzert am Fließteich ihre Einladung aussprechen.
Text: Uwe Großer
500 Jahre Reformation

Liebe Mitglieder der Kirchgemeinde Naitschau,

im nächsten Jahr feiern wir 500 Jahre Reformation. Das soll für uns Anlass sein, unsere Kirche St. Urban einmal näher in Augenschein zu nehmen.
Wer weiß, wann sie erbaut wurde?
Wer kennt die Apostel, die den Altar schmücken? Wer hat schon einmal von der rührenden Liebesgeschichte mit der heimlichen Trauung in unserer Kirche gehört?

Antworten auf all diese Fragen und noch vieles Interessantes mehr soll Thema eines Monatskalenders für das Jahr 2017 werden. Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders geht zugunsten Reparaturen an der Orgel.
Um auch der jungen Generation einen Eindruck von früheren Zeiten zu geben suchen wir alte Fotos (schwarz/weiß oder auch Dias) von unserer Kirche (innen und außen), dem Friedhof oder dem Pfarrhaus, von kirchlichen Festen und Brauchtumspflege.
Die Fotos können im Pfarramt Naitschau abgegeben (oder per email an adunse@kovacic-gmbh.de gesendet) werden. Sie werden kopiert bzw. eingescannt. Binnen einer Woche erhält jeder sein Foto zurück. So können die Bilddokumente auch in einer zukünftigen Chronik aufbewahrt werden.
Wir würden uns freuen, wenn sich viele an unserer „Spurensuche“ beteiligen und mit ihren Fotos oder auch Erinnerungen zum Gelingen des Vorhabens beitragen.
Zum Naitschauer Weihnachtsmarkt 2016 kann der Kalender erworben werden.

Antje Dunse und Klaudia Riedel
Weltgebetstag 2016

„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ - unter diesem Thema stand der diesjährige Weltgebetstag der Frauen aus Kuba.

Über 40 Besucher nahmen am Gottesdienst im Pfarrhaus in Langenwetzendorf teil.
Zu Beginn wurden wir über das Land, die Geschichte, Gegenwart, Zukunft und das alltäglichen Leben informiert – Bilder veranschaulichten die Informationen.
Die kubanische Musik war für manchen „zungenbrecherisch“, aber sehr rhythmisch und mitreissend.   

Auch dieses Jahr konnte man die Vielfalt der kubanischen Küche probieren, von Vorspeise über Hauptgericht bis hin zur Nachspeise.
Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure! Erfreulich anzusehen war dieses Jahr wie auch junge Leute sich bei der Gottesdienstgestaltung beteiligten!
Leider wird der Weltgebetstag gelegentlich noch missverstanden. Der Gottesdienst ist kein fraueninternes Ereignis, sondern Frauen ergreifen die Initiative und laden ein - auch Dich!
2017 kommen die Lieder und Lesungen von den Philippinen.
(T. Schott)

Kalender und Losungen

Wie jedes Jahr liegen im Pfarramtsbüro Naitschau Kalender und Losungen zum Verkauf bereit. Diese sind zu den gewohnten Öffnungszeiten zu erhalten.

Ausfahrt am 8. Juli ins Erzgebirge

Im Langenwetzendorfer Frauenkreis war die Idee entstanden, nach Pobershau zu fahren, um die Figuren des Holzschnitzers Gottfried Reichel anzuschauen.

Auch die Frauen der Kreise in Hohenleuben, Mehla und Tschirma ließen sich von unserer Idee begeistern. So trafen wir uns, statt in den Pfarrhäusern, alle zusammen im Reisebus und fuhren bei angenehm abgekühlten Sommerwetter Richtung Marienberg. In dem Örtchen Pobershau angekommen, wurden wir in „Der Hütte“ begrüßt mit einem Film über das Leben des Schnitzers.
Er wuchs im Nationalsozialismus auf und kämpfte mit an den Fronten in Polen und Ungarn bis 1945. Zwei Jahre Kriegsgefangenschaft in England beeinflussten ihn sehr. Er war bestürzt, die Folgen und Gräueltaten der Hitler-Diktatur zu erkennen.
Als er ab 1950 die Junge Gemeinde in der Kirchgemeinde Pobershau leitete, las er intensiv in der Bibel. Die Figuren der biblischen Geschichten wurden ihm immer wichtiger und gehauen in Holz, ließ er sie lebendig werden.

So konnten wir in der Ausstellung über 300 ausdrucksstarke Figuren anschauen, natürlich die „Krippenfiguren“, aber auch die Kreuzigung Jesu oder wie Jesus einen Blinden heilt; Kain und Abel, Abraham und Sarah, Joseph und Propheten des Alten Testaments hatten wir greifbar vor uns. Ausgestellt sind auch Szenen aus dem Warschauer Ghetto, in denen der Schnitzer in Mimik das unaussprechbare Leid der jüdischen Kinder, Frauen und Männer eindrucks-voll widergibt.
Die Figuren sind schlicht, auf alles Überflüssige verzichtete Gottfried Reichel, konzentrierte sich auf die Gesichtsausdrücke – „die Gesichter müssen leben, müssen die Geschichten erzählen“ sagte er selbst.
Nach dem Besuch spazierten wir durch den erzgebirgischen Ort und kehrten im ‚Huthaus’ ein. Dort befindet sich auch der Eingang zum ‚Molchner Stolln’, einem Schaubergwerk. Wir beließen es bei Kaffee und Erdbeersahnekuchen.
Nach diesen Eindrücken ging es geruhsam wieder heimwärts.
Vielen Dank an die PRG GmbH Greiz sowie Pfarrerin Riedel und Pastorin Stutter für die Organisation!
Text u. Fotos: K.Riedel

Rückblick auf den Weltgebetstag am 6. März


Zum Weltgebetstag am 6. März füllten die Besucher, welche auf Einladung der Frauen gerne teilnahmen, den Kirchsaal der Methodistischen Gemeinde ganz aus.

Zur Begrüßung wurde durch zwei Konfirmandinnen ein landestypisches Getränk gereicht.
Die ökumenische Gottesdienstliturgie, in diesem Jahr von den Bahamas, beeinflusste natürlich auch die Gestaltung des Raumes und die anschließende „Speisekarte“.

Fußspuren deuteten schon hin, wo es diesmal entlanggehen sollte:
In die Spuren Jesu zu finden, in die Spuren seiner Liebe, wie er sie hinterlassen hat z.B. in seiner zeichenhaften Handlung in der Passion: Er wusch den Seinen
die Füße und wandelte Notlagen der Frauen nach einer Geste der Zuwendung in neue Perspektiven.
Text u. Foto: Fr. Schott v. EMK

Einführungsgottesdienst von Kantor Großer am 19. Oktober 2014 in Triebes

Am 19. Oktober feierten wir Gottesdienst in Triebes und Herr Großer wurde als Kantor eingeführt und gesegnet. Viele Gemeindeglieder aus den Orten ringsum nahmen teil, auch katholische Christen waren dabei. Die Posaunenchöre von Triebes und Naitschau spielten gemeinsam und füllten mit ihrer Musik und Personen glatt den gesamten Chorraum. Von vielen wurde Herr Großer begrüßt und bekam gute Wünsche für sein Ankommen mit seiner Frau Susann Jenichen und Sohn Urs Emanuel.
Er lud ein über die Musik, über das Singen im Chor zu bekennen, dass wir Christen sind. "Wenn Sie gefragt werden: Warum singst Du im Chor ?, dann lassen Sie uns deutlich sprechen von dem, was wir hoffen, wo wir auch mal zweifeln, auf wen wir vertrauen."
Da ihm Ökumene sehr wichtig ist, möchte er auch Verbindungen mit anderen Glaubensgeschwistern aufnehmen. Vielleicht ergibt sich das ja mit der Methodistischen Gemeinde in Langenwetzendorf ? Mal sehn.
Beim Kaffeetrinken im Anschluß an den Gottesdienst war Gelegenheit, Herrn Großer und seine Familie zu treffen und miteinander zu reden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Text: Klaudia Riedel
Kantor Uwe Großer:
Geboren wurde ich in Pirna und aufgewachsen bin ich in der Sächsischen Schweiz (bzw. Elbsandsteingebirge).
Nach dem Studium der Kirchenmusik in Dresden, begann meine berufliche Arbeit im Norden Brandenburgs mit einer 75% Kirchenmusikerstelle in Zehdenick (Mark).
Die vergangenen zehn Jahre waren angefüllt mit vielen wichtigen Erfahrungen im ländlich geprägten Raum und in vielfältigen Gemeinden.
In unserer bunt und groß gewordenen Welt auf den lebendigen Gott der Bibel zu verweisen, von Jesus Christus, dem Heiland, zu erzählen;
ja in der Intention und im Geist Jesu Gemeinde zu bauen und zu leben – das liegt mir sehr am Herzen. Das Singen und Musizieren ist dabei für mich ein unverzichtbarer Bestandteil.
Mit meinen Erfahrungen und Gaben möchte ich mich in die Arbeit der Kirchengemeinden einbringen und mitgestalten.
Von Herzen wünsche ich mir Menschen, die mich unterstützen, mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten, die bereit sind andere Impulse aufzunehmen und auch mal Ungewohntes zu wagen.

Zum Singen und Musizieren in den etablierten Gruppen möchte ich herzlich einladen:
Mittwoch, 19.45 Uhr, Gemeinderaum Naitschau – Chor
Donnerstag, 19.45 Uhr, Gemeinderaum Naitschau – Bläserchor

Als Neustart in Langenwetzendorf soll (ökumenisch) zum Chorsingen eingeladen werden:
Dienstag, 19 Uhr, Gemeinderaum Langenwetzendorf – Chor (!Probephase bis Ostern 2015!)

Blockflötenunterricht, Jungbläserausbildung, Unterricht Tasteninstument (Orgel) etc. wird nach Absprache ermöglicht.
Bitte nehmen Sie Kontakt auf: email: uwegro77 (at) t-online.de bzw. 036625/506300 + AB oder Telefon des Pfarramtes

Bilder vom Einführungsgottesdienst
Fotos: Chistian Großmann
Schlagwerk der Glocken in Betrieb genommen

Seit 24.Juni 2014 kann man in Naitschau wieder hören wie spät es ist!
An diesen Tag wurde das neue Schlagwerk unserer Glocken installiert und in Betrieb genommen. Ab nun schlägt die mittlere Glocke wieder jede viertel Stunde und die große Glocke schlägt dann zu jeder vollen Stunde.

Auf dem Bild links sieht man die mittlere Glocke. Links neben der Glocke ist der elektromagnetische Antrieb zu sehen und rechts der Schlaghammer des Schlagwerkes. Das mittlere Bild zeigt die große Glocke.

Zum vergrößern auf Bild klicken

Die gesamte Geschichte vom Glockenaustausch und der Turmsanierung finden sie hier

Neue Läuteordnung der Glocken beschlossen

Mit den neuen Glocken hat der Gemeindekirchenrat Naitschau die Läuteordnung neu beschlossen.
Von 1. Februar an wird zum Mittagsläuten 12 Uhr die mittlere Glocken läuten.
Das Feierabend-Läuten wird, wie Sie es gewohnt sind, 17 Uhr mit der großen Glocke sein.
Zum Gottesdienst läuten alle drei Glocken 5 Minuten zu Beginn.
Am Tag vor einer Beerdigung läuten 8 Uhr alle drei Glocken für 15 Minuten und laden mit ihrem Klang die Christen zum Beten.

Infobox

!!! Änderung !!!

Auf dem Friedhof Naitschau gibt es einen Grabstein für die Gemeinschaftsgrabanlage "Grüne Wiese".
Seit 2010 sieht das Bestattungsgesetz des Freistaates Thüringens und die Verordnung unserer Landeskirche, der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, vor, dass auf kirchlichen Friedhöfen Bestattungen ohne Namen der Verstorbenen unzulässig sind.
Mit den zusätzlichen Kosten für das Schild und Anbringung erhöht sich ab dem 1.7.2013 nun die Gebühr für ein (Urnen-) Grab in der Gemeinschaftsanlage auf 300 ,- € für 20 Jahre Liegezeit.
   - Der Gemeindekirchenrat der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Naitschau -

 
13.09.2016
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