Kirchennachrichten - Naitschau

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Kirche


Kirchennachrichten

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen:  
Datum:Was und Wo:Wochenspruch:
Karfreitag 30.03.2018
9.00 Uhr Gottesdienst in Naitschau
mit Feier des Heiligen Abendmahl
17.00 Uhr Konzert in der Kirche Langenwetzendorf
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen
Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren
werden, sondern das ewige Leben haben.     Joh 3,16                             
         

Ostersonntag 01.04.2018
10.30 Uhr
Familiengottesdienst in der Kirche Langenwetzendorf
gemeinsam mit der Ev.-Methodistischen Gemeinde
Vor dem Gottesdienst - 9.30 Uhr - laden wir zum Frühstück ins Pfarrhaus ein!
Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig
von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes
und der Hölle. Off 1,18   

Ostermontag 02.04.2018
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Kirche Naitschau
mit Chor und Posaunenchor
Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig
von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes
und der Hölle. Off 1,18

Sonntag 08.04.2018
9.00 Uhr
Gottesdienst in Naitschau
zum Kirchenältesten-Sonntag mit Feier des Hl. Abendmahl
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
der uns nach seiner großen Barmherzigkeit  wiedergeboren
hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung
Jesu Christi von den Toten.   1.Petr 1,3             
  

Sonntag 22.04.2018
10.00 Uhr
Konfirmanden-Vorstellungs-Gottesdienst in  Naitschau
mit der Regionalen Band
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte
ist vergangn, siehe, Neues ist geworden. 2. Kor 5,17


Sonntag 29.04.2018


10.00 Uhr Gottesdienst„Sozialer Frieden“ in Tschirma mit Pfarrerin Klaudia Riedel
17.00 Uhr Konzert „8 Cellisten“  in der Kirche Naitschau
Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.   Ps 98,1
Sonntag 06.05.2018
14.00 Uhr
Gottesdienst zur Jubelkonfirmation in der Kirche LangenwetzendorfGelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine
Güte von mir wendet.
Ps 66,20
Donnerstag 10.05.2018
10.00 Uhr
Regionaler Himmelfahrt- Gottesdienst im Freien  
(Kulturhaus Göttendorf)
Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde,
so will ich allr zu mir ziehen.
Joh 12,32                              
Sonntag 13.05.2018
14.00 Uhr
Gottesdienst zur Konfirmation in Naitschau mit Einladung zur AbendmahlsfeierChristus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde,
so will ich allr zu mir ziehen.

Joh 12,32
Veranstaltungen und Hinweise:

Frauennachmittag
Am 18. April laden wir um 14.30 Uhr zum Frauennachmittag ins Pfarrhaus ein.
Den Nachmittag gestaltet Pfarrerin Klaudia Riedel.
Krabbelgruppe in Langenwetzendorf
herzliche Einladung an alle Mamas, Papas, Omas oder Opas...
Donnerstags, 5.04. ab 9 Uhr im Pfarrhaus Langenwetzendorf
Donnerstags, 19.04. und 03.05. ab 9 Uhr im Pfarrhaus Langenwetzendorf
- mit „Jeder-bringt-was-mit-Frühstück“
Kontakt: Pfarrerin Klaudia Riedel;  Pfarrbüro 036625 - 20 204
Chor, Posaunenchor, Blockflötenuntericht, Unterricht Tasteninstrument (Orgel)
Liebe Einwohner von Langenwetzendorf und umliegender Orte …
… lassen Sie sich einladen und kommen Sie zum Singen mit hinzu.
… helfen Sie selbst als Mann oder Frau mit, dass der Chorgesang in unserem Ort nicht verloren geht, sondern Zukunft hat.
… geben Sie sich „einen Ruck“ und probieren Sie es einfach aus – die Sache mit dem Singen!
Dienstag, 19.15 Uhr im Gemeinderaum Langenwetzendorf
Mittwoch, 19.30 Uhr im Gemeinderaum Naitschau
Posaunenchor: Donnerstag, 19.45 Uhr im Gemeinderaum Naitschau
Blockflötenunterricht und Unterricht Tasteninstrument (Orgel) nach Absprache möglich
Bitte nehmen Sie persönlichem Kontakt auf:  Kirchenmusiker Uwe Großer
Telefon 036625/506300 + Anrufbeantworter
email: uwegro77(at)t-online.de
oder auch das Pfarrbüro in Langenwetzendorf (036625/ 20204)

Surinam- wo liegt das denn?
Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse.
Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen.
„Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten.
Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen!  
Durch Surinams subtropisches Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden mit  üppigen Riesenfarnen, farbenprächtigen Orchideen und über 1.000 verschiedenen Arten von Bäumen. Rund 90 Prozent Surinams bestehen aus tiefem, teils noch vollkommen unberührtem Regenwald.
Mit seinen rund 540.000 Einwohner ist Surinam ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, die meisten von ihnen in der Hauptstadt Paramaribo. In dieser als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt steht die Synagoge neben einer Moschee; christliche Kirchen und ein Hindutempel sind nur wenige Häuserblocks entfernt. Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018: Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag.
Doch das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl und war es bis 2015 auch vom Bauxit. Schwanken die Preise auf dem Weltmarkt, so trifft dies den surinamischen Haushalt empfindlich. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar. Während der massive Rohstoffabbau die einzigartige Natur Surinams zerstört, fehlt es in Politik und Gesellschaft des erst 1975 unabhängig gewordenen Landes an nachhaltigen Ideen für Alternativen. Dass das Gleichgewicht in Surinams Gesellschaft aus den Fugen gerät, wird besonders für Frauen und Mädchen zum Problem.
In Gebet und Handeln verbunden mit Surinams Frauen sind am 2. März 2018 hunderttausende Gottesdienstbesucher in ganz Deutschland.
Wir laden ein: 18 Uhr nach Naitschau, in den Gemeinderaum
oder 19.30 Uhr nach Triebes, in den Gemeindesaal
Mit Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen.
Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
Einkehrtage für Erwachsene in Taizé
Die Bruderschaft von Taizé (Frankreich) ist durch seine großen Jugendtreffen bekannt. Jährlich kommen Jugendliche aus ganz Europa zusammen, um meist eine Woche dort zu leben, zu beten, einander zu begegnen. Die in Taizé entwickelten Lieder – schlicht und wohltuend zugleich – prägen
die Gebetszeiten. Sie haben Eingang in viele Gottesdienste gefunden, auch in unser Gesangbuch. In größeren Abständen waren neben den Jugendlichen auch immer kleine Gruppen von Erwachsenen aus Zeulenroda und Greiz dort.
Ich biete an, vom 28.Mai - 3.Juni 2018 mit einer kleinen Gruppe Erwachsener wieder einmal nach Taizé zu fahren – einzutauchen in die Lieder und Impulse der Bruderschaft, sich selbst, andere und Gott neu zu begegnen.
Das Wohnen ist in Taizé klösterlich einfach. Selbstverständlich hilft man z.B. beim Abwaschen oder Essen ausgeben.
Der Kleinbus bietet Plätze für maximal 9 Personen.
4 Teilnehmer sollten es neben mir mindestens sein.
Die Kosten belaufen sich auf ungefähr: 250,-€.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfarrer Herbst – Zeulenroda (036628-64076)
18. Naitschauer Advents- & Weihnachtskonzert
Konzert an der Stöckelsmühle "Wie im Film..."
17. Naitschauer Advents- & Weihnachtskonzert
Bilder vom Erntedankfest 2016


Fotos: Kirche (zum vergrößern auf Bild klicken)

5000 Brote - Konfirmanden backen Brot

Am 24. September konnten wir in der Bäckerei Kroll wieder „hinter die Ladentheke“ schauen und Gäste in der Backstube sein.

Unsere 15 Vor- und Konfirmanden buken aus 25 Kilogramm Brotteig, den Herr Udo Kroll vorbereitet hatte, 40 Brote. Sie erfuhren etwas über den Beruf des Bäckers und die Projekte von Brot für die Welt in Albanien und El Salvador.
Zum Erntedankfest in Naitschau am 25.9. verkauften die Konfirmanden das Brot gegen Spenden. Der Erlös von 107 Euro (und in Hohenleuben 65 €) wird zugunsten von Jugendlichen verwendet, die in El Salvador zu einer Berufsausbildung Hilfe erhalten.
Vielen Dank an Ehepaar Kroll für die Aktion und Bereitstellen der Lebensmittel!
Frauenkreis auf Reisen

Auf die Spuren der Reußen hatte Frau Dunse ja geschickt mit ihrem Vortrag zugunsten der Glockenreparatur – und so fuhren unsere Gruppe aus Langenwetzendorfern, Naitschauern und Mehlaern nach Bad Köstritz ins Geburtshaus von Heinrich Schütz.

Von der Leiterin hörten wir viel über den Komponisten des 17. Jahrhunderts und das Musizieren in dieser Zeit.
Mit einem Choral, den Schütz für die Bestattung Heinrich Posthumus Reuß’ aus den Inschriften des Sarges vertont hatte, wurden wir von seinem musikalischen Können beeindruckt und von der beschwingten Art die Hoffnung der Auferstehung zu solch einem Anlass auszudrücken.
Die Instrumente, die wir sahen werden sogar zu Konzerten in die Hand genommen und gespielt!
Vielleicht singen oder summen Sie demnächst wieder mal das Lied "Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit..." (Nr. 295 im Evang. Gesangbuch) ?
In der Kaffeerösterei in Gera am Kornmarkt genossen alle leckere Fruchttorte und Kaffee, mild geröstet von Marco Franze. Der gebürtige Langenwetzendorfer erzählte uns Hintergründe zum Anbau, Sorten und Röstverfahren des Kaffees.  ...und natürlich gab es viel miteinander zu erzählen.
Beides können wir für einen Besuch empfehlen! Auch wenn in Bad Köstritz die Dahlien blühen
(2.-4. Sept. ist Dahlienfest).
2. Fließteichkonzertes

Ein wunderbarer Anblick bot sich zu Beginn des 2. Fließteichkonzertes zu dem die Naitschauer Kirchgemeinde am 19. Juni, 17 Uhr eingeladen hatte. Viele Menschen kamen und füllten die Sitzplätze am Fließteich. Mehr als 350 Gäste sollten es werden, die Zeit und Muße hatten die Atmosphäre und die Musik an diesem Ort zu genießen.

Mit den ersten Klängen, bei denen die Blechbläser des Naitschauer und Triebeser Posaunenchores sich zum Echo-Chor am Fließteich verteilten, wurde deutlich, daß Musik auch hier gut klingen kann. Gemeinsam mit dem Chor der Kirchgemeinde Naitschau und mit den eingeladenen Parforcehornbläsern aus Gera erklang ein vielfarbiges Programm. Chorgesang, der mit seinen vertonten Texten, den weiten Blick in die Natur und den beginnen Sommer in Töne brachte, Bläsermusik von der Renaissance bis heute, die durch Pauken und andere Schlagwerkinstrumente noch zusätzliche Farbigkeit erhielt, sowie die schmetternden Akkorde der Parforcehörner. Der Kraft der Musik und dem Zauber der Töne konnte man sich da nicht entziehen. Musik als verbindendes Band und Möglichkeit zum Frieden zwischen Menschen, gerade auch in unseren Tagen, darauf verwies Kirchenmusiker Uwe Großer in einer der wohlgesetzten Moderationen.
Zwei geschmückte Orgelpfeifen verwiesen schon zu Beginn des Konzertes auf die Spendenbitte. Für die Renovierung der Jehmlich-Orgel in der Naitschauer Kirche wurde an diesem Tag musiziert und die Spenden erbeten. Auch der Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke kommt dem Renovierungsprojekt zugute.
Mit großer Freude über die Resonanz des Fließteichkonzertes dankte Pfarrerin Klaudia Riedel neben den Musikern besonders Forstoberinspektor und Revierleiter Robert Zimmermann-Safar (DBU Naturerbe GmbH und Bundesforstbetrieb Thüringen-Erzgebirge) für die Möglichkeit zum zweiten Mal im Forst zu Gast sein zu dürfen, den Kameraden der FFW Naitschau für die zeitintensive Vorbereitung und logistische Hilfe, der Gemeindeverwaltung Langenwetzendorf für die Ausrüstung mit Bänken u. Tischen, den Vogtlandwerkstätten Naitschau für den Shuttle-Service, sowie vielen weiteren Helferinnen und Helfern, die es eine gelungene Veranstaltung haben werden lassen.
Der Kirchgemeinde bleibt zu wünschen, daß sie ihre Orgelrenovierung mit dem Erlös voranbringen kann und uns Musikliebhabern bleibt zu wünschen, daß die Musiker auch zu einem weiteren, dritten Konzert am Fließteich ihre Einladung aussprechen.
Text: Uwe Großer
Weltgebetstag 2016

„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ - unter diesem Thema stand der diesjährige Weltgebetstag der Frauen aus Kuba.

Über 40 Besucher nahmen am Gottesdienst im Pfarrhaus in Langenwetzendorf teil.
Zu Beginn wurden wir über das Land, die Geschichte, Gegenwart, Zukunft und das alltäglichen Leben informiert – Bilder veranschaulichten die Informationen.
Die kubanische Musik war für manchen „zungenbrecherisch“, aber sehr rhythmisch und mitreissend.   

Auch dieses Jahr konnte man die Vielfalt der kubanischen Küche probieren, von Vorspeise über Hauptgericht bis hin zur Nachspeise.
Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure! Erfreulich anzusehen war dieses Jahr wie auch junge Leute sich bei der Gottesdienstgestaltung beteiligten!
Leider wird der Weltgebetstag gelegentlich noch missverstanden. Der Gottesdienst ist kein fraueninternes Ereignis, sondern Frauen ergreifen die Initiative und laden ein - auch Dich!
2017 kommen die Lieder und Lesungen von den Philippinen.
(T. Schott)

Ausfahrt am 8. Juli ins Erzgebirge

Im Langenwetzendorfer Frauenkreis war die Idee entstanden, nach Pobershau zu fahren, um die Figuren des Holzschnitzers Gottfried Reichel anzuschauen.

Auch die Frauen der Kreise in Hohenleuben, Mehla und Tschirma ließen sich von unserer Idee begeistern. So trafen wir uns, statt in den Pfarrhäusern, alle zusammen im Reisebus und fuhren bei angenehm abgekühlten Sommerwetter Richtung Marienberg. In dem Örtchen Pobershau angekommen, wurden wir in „Der Hütte“ begrüßt mit einem Film über das Leben des Schnitzers.
Er wuchs im Nationalsozialismus auf und kämpfte mit an den Fronten in Polen und Ungarn bis 1945. Zwei Jahre Kriegsgefangenschaft in England beeinflussten ihn sehr. Er war bestürzt, die Folgen und Gräueltaten der Hitler-Diktatur zu erkennen.
Als er ab 1950 die Junge Gemeinde in der Kirchgemeinde Pobershau leitete, las er intensiv in der Bibel. Die Figuren der biblischen Geschichten wurden ihm immer wichtiger und gehauen in Holz, ließ er sie lebendig werden.

So konnten wir in der Ausstellung über 300 ausdrucksstarke Figuren anschauen, natürlich die „Krippenfiguren“, aber auch die Kreuzigung Jesu oder wie Jesus einen Blinden heilt; Kain und Abel, Abraham und Sarah, Joseph und Propheten des Alten Testaments hatten wir greifbar vor uns. Ausgestellt sind auch Szenen aus dem Warschauer Ghetto, in denen der Schnitzer in Mimik das unaussprechbare Leid der jüdischen Kinder, Frauen und Männer eindrucks-voll widergibt.
Die Figuren sind schlicht, auf alles Überflüssige verzichtete Gottfried Reichel, konzentrierte sich auf die Gesichtsausdrücke – „die Gesichter müssen leben, müssen die Geschichten erzählen“ sagte er selbst.
Nach dem Besuch spazierten wir durch den erzgebirgischen Ort und kehrten im ‚Huthaus’ ein. Dort befindet sich auch der Eingang zum ‚Molchner Stolln’, einem Schaubergwerk. Wir beließen es bei Kaffee und Erdbeersahnekuchen.
Nach diesen Eindrücken ging es geruhsam wieder heimwärts.
Vielen Dank an die PRG GmbH Greiz sowie Pfarrerin Riedel und Pastorin Stutter für die Organisation!
Text u. Fotos: K.Riedel

Rückblick auf den Weltgebetstag am 6. März


Zum Weltgebetstag am 6. März füllten die Besucher, welche auf Einladung der Frauen gerne teilnahmen, den Kirchsaal der Methodistischen Gemeinde ganz aus.

Zur Begrüßung wurde durch zwei Konfirmandinnen ein landestypisches Getränk gereicht.
Die ökumenische Gottesdienstliturgie, in diesem Jahr von den Bahamas, beeinflusste natürlich auch die Gestaltung des Raumes und die anschließende „Speisekarte“.

Fußspuren deuteten schon hin, wo es diesmal entlanggehen sollte:
In die Spuren Jesu zu finden, in die Spuren seiner Liebe, wie er sie hinterlassen hat z.B. in seiner zeichenhaften Handlung in der Passion: Er wusch den Seinen
die Füße und wandelte Notlagen der Frauen nach einer Geste der Zuwendung in neue Perspektiven.
Text u. Foto: Fr. Schott v. EMK

Einführungsgottesdienst von Kantor Großer am 19. Oktober 2014 in Triebes

Am 19. Oktober feierten wir Gottesdienst in Triebes und Herr Großer wurde als Kantor eingeführt und gesegnet. Viele Gemeindeglieder aus den Orten ringsum nahmen teil, auch katholische Christen waren dabei. Die Posaunenchöre von Triebes und Naitschau spielten gemeinsam und füllten mit ihrer Musik und Personen glatt den gesamten Chorraum. Von vielen wurde Herr Großer begrüßt und bekam gute Wünsche für sein Ankommen mit seiner Frau Susann Jenichen und Sohn Urs Emanuel.
Er lud ein über die Musik, über das Singen im Chor zu bekennen, dass wir Christen sind. "Wenn Sie gefragt werden: Warum singst Du im Chor ?, dann lassen Sie uns deutlich sprechen von dem, was wir hoffen, wo wir auch mal zweifeln, auf wen wir vertrauen."
Da ihm Ökumene sehr wichtig ist, möchte er auch Verbindungen mit anderen Glaubensgeschwistern aufnehmen. Vielleicht ergibt sich das ja mit der Methodistischen Gemeinde in Langenwetzendorf ? Mal sehn.
Beim Kaffeetrinken im Anschluß an den Gottesdienst war Gelegenheit, Herrn Großer und seine Familie zu treffen und miteinander zu reden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Text: Klaudia Riedel
Kantor Uwe Großer:
Geboren wurde ich in Pirna und aufgewachsen bin ich in der Sächsischen Schweiz (bzw. Elbsandsteingebirge).
Nach dem Studium der Kirchenmusik in Dresden, begann meine berufliche Arbeit im Norden Brandenburgs mit einer 75% Kirchenmusikerstelle in Zehdenick (Mark).
Die vergangenen zehn Jahre waren angefüllt mit vielen wichtigen Erfahrungen im ländlich geprägten Raum und in vielfältigen Gemeinden.
In unserer bunt und groß gewordenen Welt auf den lebendigen Gott der Bibel zu verweisen, von Jesus Christus, dem Heiland, zu erzählen;
ja in der Intention und im Geist Jesu Gemeinde zu bauen und zu leben – das liegt mir sehr am Herzen. Das Singen und Musizieren ist dabei für mich ein unverzichtbarer Bestandteil.
Mit meinen Erfahrungen und Gaben möchte ich mich in die Arbeit der Kirchengemeinden einbringen und mitgestalten.
Von Herzen wünsche ich mir Menschen, die mich unterstützen, mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten, die bereit sind andere Impulse aufzunehmen und auch mal Ungewohntes zu wagen.

Zum Singen und Musizieren in den etablierten Gruppen möchte ich herzlich einladen:
Mittwoch, 19.45 Uhr, Gemeinderaum Naitschau – Chor
Donnerstag, 19.45 Uhr, Gemeinderaum Naitschau – Bläserchor

Als Neustart in Langenwetzendorf soll (ökumenisch) zum Chorsingen eingeladen werden:
Dienstag, 19 Uhr, Gemeinderaum Langenwetzendorf – Chor (!Probephase bis Ostern 2015!)

Blockflötenunterricht, Jungbläserausbildung, Unterricht Tasteninstument (Orgel) etc. wird nach Absprache ermöglicht.
Bitte nehmen Sie Kontakt auf: email: uwegro77 (at) t-online.de bzw. 036625/506300 + AB oder Telefon des Pfarramtes

Bilder vom Einführungsgottesdienst
Fotos: Chistian Großmann
Schlagwerk der Glocken in Betrieb genommen

Seit 24.Juni 2014 kann man in Naitschau wieder hören wie spät es ist!
An diesen Tag wurde das neue Schlagwerk unserer Glocken installiert und in Betrieb genommen. Ab nun schlägt die mittlere Glocke wieder jede viertel Stunde und die große Glocke schlägt dann zu jeder vollen Stunde.

Auf dem Bild links sieht man die mittlere Glocke. Links neben der Glocke ist der elektromagnetische Antrieb zu sehen und rechts der Schlaghammer des Schlagwerkes. Das mittlere Bild zeigt die große Glocke.

Zum vergrößern auf Bild klicken

Die gesamte Geschichte vom Glockenaustausch und der Turmsanierung finden sie hier

Neue Läuteordnung der Glocken beschlossen

Mit den neuen Glocken hat der Gemeindekirchenrat Naitschau die Läuteordnung neu beschlossen.
Von 1. Februar an wird zum Mittagsläuten 12 Uhr die mittlere Glocken läuten.
Das Feierabend-Läuten wird, wie Sie es gewohnt sind, 17 Uhr mit der großen Glocke sein.
Zum Gottesdienst läuten alle drei Glocken 5 Minuten zu Beginn.
Am Tag vor einer Beerdigung läuten 8 Uhr alle drei Glocken für 15 Minuten und laden mit ihrem Klang die Christen zum Beten.

Infobox

!!! Änderung !!!

Auf dem Friedhof Naitschau gibt es einen Grabstein für die Gemeinschaftsgrabanlage "Grüne Wiese".
Seit 2010 sieht das Bestattungsgesetz des Freistaates Thüringens und die Verordnung unserer Landeskirche, der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, vor, dass auf kirchlichen Friedhöfen Bestattungen ohne Namen der Verstorbenen unzulässig sind.
Mit den zusätzlichen Kosten für das Schild und Anbringung erhöht sich ab dem 1.7.2013 nun die Gebühr für ein (Urnen-) Grab in der Gemeinschaftsanlage auf 300 ,- € für 20 Jahre Liegezeit.
   - Der Gemeindekirchenrat der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Naitschau -

 
13.04.2018
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