Kirchennachrichten - Naitschau

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Kirche


Kirchennachrichten

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen:
  • Sonntag, 06.11.2016 9.00 Uhr Kirchweih- Gottesdienst in Naitschau
Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils. 2. Korinther 6,2
Friedensdekade vom 6.11. bis 16.11. mit dem Thema 2016: „Kriegsspuren“
  • Dienstag, 08.11.2016 17 Uhr  Friedensgebet in der Ev.-Meth. Kirche in der Wiesenstraße 26
  • Mittwoch, 09.11.2016 19 Uhr im Pfarrhaus Langenwetzendorf
Vortrag ,Konflikte und Konfliktlösungen in Israel und Palästina mit Herrn Andreas Kuntz
Er war ab Ende 2009 in Palästina und Israel tätig, aufregende und spannende Erfahrungen hat Andreas Kuntz bereits in den achtziger und neunziger Jahren bei verschiedenen Einsätzen in Israel und Palästina gesammelt. Das hat ihn motiviert, mit professionellen Instrumenten der zivilen Konfliktbearbeitung zurückzukehren und erneut für die Zivilgesellschaften vor Ort tätig zu sein.
Er war als Lehrkraft im konfessions-kooperativen Religionsunterricht und Globalen Lernen am Christlichen Gymnasium Jena sowie als Evangelischer Pfarrer am Protestantischen Dekanat in Ludwigshafen am Rhein tätig. Insgesamt fast 11 Jahre hat Andreas Kuntz im Nahen Osten verbracht.
  • Donnerstag, 10.11.2016 17 Uhr Friedensgebet in der Ev.-Meth. Kirche in der Wiesenstraße 26
  • Freitag, 11.11.2016 17 Uhr Martinsandacht in der Ev.-Luth. Kirche Langen-wetzendorf
anschließend Laternenumzug und Teilen von Martinshörnchen
  • Sonntag, 13.11.2016 9.00 Uhr Gottesdienst in Naitschau mit Pfr. Platz / 10.30 Uhr Gottesdienst zur Friedensdekade in Langenwetzendorf, Ev.-Meth. Kirche in der Wiesenstr. 26
Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. 2.Kor 5,10
Buß- und Bettag
  • Mittwoch, 16.11.2016 17.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit der Ev.-Method. Gemeinde in der Ev.- Luth. Kirche Langenwetzendorf mit Feier des Hl. Abendmahls
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. Spr 14,34
  • Ewigkeitssonntag, 20.11.2016      9.00 Uhr   Gottesdienst in Naitschau / 10.30 Uhr    Gottesdienst in Langenwetzendorf mit Pfr. Matthias Rost, Jena
In beiden Gottesdiensten laden wir zum Heiligen Abendmahl ein.
14.00 Uhr       Andacht auf dem Friedhof in Langenwetzendorf mit Posaunen
Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. Lukas 12,35
  • 1. Advent, 27.11.2016      10.30 Uhr   Regional - Gottesdienst in Triebes ca. 13.30 Uhr ‚Advents-Einläuten’ auf dem Weihnachtsmarkt Naitschau >> Bringen Sie ein Glöckchen oder eine Glocke mit !
Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. Sacharaja 9,9
  • 2. Advent, 04.12.2016    16.00 Uhr Lichterandacht in Langenwetzendorf
Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21,28
  • 3. Advent, 11.12.2016     17.00 Uhr   Adventskonzert mit Kirchenchor und Posaunenchor in Naitschau
Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig. Sacharaja 9,9
  • Samstag, 17.12.2016    14.00 Uhr  Adventsfeier mit Chor und Kantor Großer im Pfarrhaus Langenwetzendorf mit Kaffee, Stollen und Gebäck
  • 4. Advent, 18.12.2016     9.00 Uhr     Gottesdienst in Naitschau
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch ! Der Herr ist nahe! Phil 4,4-5

Veranstaltungen und Hinweise:

Frauennachmittag
Wir laden am 9. November 2016 um 14.30 Uhr  in das Pfarrhaus nach Langenwetzendorf ein, Kantor Uwe Großer wird den Nachmittag gestalten.
Der nächste Frauennachmittag ist am 11. Januar 2017 in Langenwetzendorf mit Pastorin Beate Stutter.
Krabbelgruppe in Langenwetzendorf
Aufgrund gegenwärtig geringer Nachfrage pausieren wir etwas länger.  
Bei Interesse oder Lust auf Eigeninitiative können Sie sich/könnt Ihr Euch bei Susann Jenichen (Ehrenamtliche) melden.
Der Raum mit Matten, Spielzeug und einem gedeckten Tisch kann jeder Zeit wieder genutzt werden.
Susann Jenichen: 036625-506300 + AB, Susannjenichen@web.de
oder im Pfarramt: 036625-20204, evangpfarramt.langenwetzendorf@t-online.de
NEU: Regionale Kindernachmittage für die Kleinsten
Mehr dazu finden sie hier...
Konfirmanden
Montag, 31.10.2016    19.00 Uhr Church-Night in der Dreieinigkeitskirche Zeulenroda
Konfisamstag am 12. November    9-14 Uhr im Gymnasium Zeulenroda
Krippenspiel
Liebe Kinder, Jugendliche und jung Gebliebene!
wir laden Euch zum Proben für das Krippenspiel zum Gottesdienst am Heiligabend in unseren Kirchen ein!
- in Langenwetzendorf am
19. November 2016   10.00 Uhr     ins Pfarrhaus
anschließend immer samstags – 10-11 Uhr ab 26. November, 3. Dezember usw.
- in Naitschau:  immer sonntags - 30. Oktober 10-11 Uhr und 6. November im Pfarrhaus
   13. + 27. November in der Kirche, 4. Dezember usw.
Chor, Posaunenchor, Blockflötenuntericht, Unterricht Tasteninstrument (Orgel)
Liebe Einwohner von Langenwetzendorf und umliegender Orte …
… lassen Sie sich einladen und kommen Sie zum Singen mit hinzu.
… helfen Sie selbst als Mann oder Frau mit, dass der Chorgesang in unserem Ort nicht verloren geht, sondern Zukunft hat.
… geben Sie sich „einen Ruck“ und probieren Sie es einfach aus – die Sache mit dem Singen!
Dienstag, 19.15 Uhr im Gemeinderaum Langenwetzendorf
Mittwoch, 19.45 Uhr im Gemeinderaum Naitschau
Posaunenchor: Donnerstag, 19.45 Uhr im Gemeinderaum Naitschau
Blockflötenunterricht und Unterricht Tasteninstrument (Orgel) nach Absprache möglich
Bitte nehmen Sie persönlichem Kontakt auf:  Kirchenmusiker Uwe Großer
Telefon 036625/506300 + Anrufbeantworter
email: uwegro77(at)t-online.de
oder auch das Pfarrbüro in Langenwetzendorf (036625/ 20204)

Kalender und Losungen 2017

Wie jedes Jahr können im Pfarramtsbüro Naitschau zu den gewohnten Öffnungszeiten ab Ende November Kalender und Losungen wieder käuflich erworben werden.

Und: Es wird einen Kalender zur Naitschauer Kirche geben!
Zugunsten unserer Orgelreinigung erwartet Sie auf dem Weihnachtsmarkt ein besonderer Kalender, mit Fotos und Informationen jeden Monat zur St. Urban-Kirche Naitschau.
Lebendiger Adventskalender

Die Tage werden kürzer!!!

Ein untrügliches Zeichen, dass es mit großen Schritten auf die Adventszeit zugeht. Wer´s nicht glaubt – die Supermarktregale sind die ersten (und verfrühten) Botschafter. Es wird wohl wie in jedem Jahr wieder ziemlich hektisch zugehen. Wir sehnen uns nach einer Atempause, um die eigentlich so schöne Adventszeit genießen zu können!
Der LEBENDIGE ADVENTSKALENDER ist auch in diesem Jahr wieder die perfekte Möglichkeit dazu. Ein paar Minuten für weihnachtliche Besinnlichkeit mit Liedern, Geschichten oder auch Basteleien und vor allem netten Gesprächen geben der oft viel zu hektischen Vorweihnachtszeit ein wenig Ruhe.
Um den Aufwand für die Gastgeber so gering wie möglich zu halten, stehen wir gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Wenn Sie sich vorstellen können, bei sich an einem der Adventsabende 18 Uhr das Türchen als Gastgeber zu öffnen, dann melden Sie sich bitte bis spätestens 1. November telefonisch unter 0160/2284007 für die Terminkoordination und auch alle organisatorischen Dinge.
Im nächsten Amtsblatt finden sie an gleicher Stelle die Liste mit den jeweiligen Türchen. Pünktlich zum 1. Advent werden dann auch die Plakate und Handzettel mit der Türchenliste im Umlauf sein.
UND noch ein Tipp die teilnehmenden Häuser der Gemeinden sind bis dahin auch an einem weithin leuchtend gelben Stern erkennbar.
Jeder der Lust und Muse hat, kann sich im Advent um 18 Uhr auf den Weg zu einem der Türchen machen.
Auf viele neugierige Besucher und eine schöne Adventszeit freut sich schon jetzt
Ihr Organisationsteam
Bilder vom Erntedankfest 2016


Fotos: Kirche (zum vergrößern auf Bild klicken)

5000 Brote - Konfirmanden backen Brot

Am 24. September konnten wir in der Bäckerei Kroll wieder „hinter die Ladentheke“ schauen und Gäste in der Backstube sein.

Unsere 15 Vor- und Konfirmanden buken aus 25 Kilogramm Brotteig, den Herr Udo Kroll vorbereitet hatte, 40 Brote. Sie erfuhren etwas über den Beruf des Bäckers und die Projekte von Brot für die Welt in Albanien und El Salvador.
Zum Erntedankfest in Naitschau am 25.9. verkauften die Konfirmanden das Brot gegen Spenden. Der Erlös von 107 Euro (und in Hohenleuben 65 €) wird zugunsten von Jugendlichen verwendet, die in El Salvador zu einer Berufsausbildung Hilfe erhalten.
Vielen Dank an Ehepaar Kroll für die Aktion und Bereitstellen der Lebensmittel!
Frauenkreis auf Reisen

Auf die Spuren der Reußen hatte Frau Dunse ja geschickt mit ihrem Vortrag zugunsten der Glockenreparatur – und so fuhren unsere Gruppe aus Langenwetzendorfern, Naitschauern und Mehlaern nach Bad Köstritz ins Geburtshaus von Heinrich Schütz.

Von der Leiterin hörten wir viel über den Komponisten des 17. Jahrhunderts und das Musizieren in dieser Zeit.
Mit einem Choral, den Schütz für die Bestattung Heinrich Posthumus Reuß’ aus den Inschriften des Sarges vertont hatte, wurden wir von seinem musikalischen Können beeindruckt und von der beschwingten Art die Hoffnung der Auferstehung zu solch einem Anlass auszudrücken.
Die Instrumente, die wir sahen werden sogar zu Konzerten in die Hand genommen und gespielt!
Vielleicht singen oder summen Sie demnächst wieder mal das Lied "Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit..." (Nr. 295 im Evang. Gesangbuch) ?
In der Kaffeerösterei in Gera am Kornmarkt genossen alle leckere Fruchttorte und Kaffee, mild geröstet von Marco Franze. Der gebürtige Langenwetzendorfer erzählte uns Hintergründe zum Anbau, Sorten und Röstverfahren des Kaffees.  ...und natürlich gab es viel miteinander zu erzählen.
Beides können wir für einen Besuch empfehlen! Auch wenn in Bad Köstritz die Dahlien blühen
(2.-4. Sept. ist Dahlienfest).
2. Fließteichkonzertes

Ein wunderbarer Anblick bot sich zu Beginn des 2. Fließteichkonzertes zu dem die Naitschauer Kirchgemeinde am 19. Juni, 17 Uhr eingeladen hatte. Viele Menschen kamen und füllten die Sitzplätze am Fließteich. Mehr als 350 Gäste sollten es werden, die Zeit und Muße hatten die Atmosphäre und die Musik an diesem Ort zu genießen.

Mit den ersten Klängen, bei denen die Blechbläser des Naitschauer und Triebeser Posaunenchores sich zum Echo-Chor am Fließteich verteilten, wurde deutlich, daß Musik auch hier gut klingen kann. Gemeinsam mit dem Chor der Kirchgemeinde Naitschau und mit den eingeladenen Parforcehornbläsern aus Gera erklang ein vielfarbiges Programm. Chorgesang, der mit seinen vertonten Texten, den weiten Blick in die Natur und den beginnen Sommer in Töne brachte, Bläsermusik von der Renaissance bis heute, die durch Pauken und andere Schlagwerkinstrumente noch zusätzliche Farbigkeit erhielt, sowie die schmetternden Akkorde der Parforcehörner. Der Kraft der Musik und dem Zauber der Töne konnte man sich da nicht entziehen. Musik als verbindendes Band und Möglichkeit zum Frieden zwischen Menschen, gerade auch in unseren Tagen, darauf verwies Kirchenmusiker Uwe Großer in einer der wohlgesetzten Moderationen.
Zwei geschmückte Orgelpfeifen verwiesen schon zu Beginn des Konzertes auf die Spendenbitte. Für die Renovierung der Jehmlich-Orgel in der Naitschauer Kirche wurde an diesem Tag musiziert und die Spenden erbeten. Auch der Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke kommt dem Renovierungsprojekt zugute.
Mit großer Freude über die Resonanz des Fließteichkonzertes dankte Pfarrerin Klaudia Riedel neben den Musikern besonders Forstoberinspektor und Revierleiter Robert Zimmermann-Safar (DBU Naturerbe GmbH und Bundesforstbetrieb Thüringen-Erzgebirge) für die Möglichkeit zum zweiten Mal im Forst zu Gast sein zu dürfen, den Kameraden der FFW Naitschau für die zeitintensive Vorbereitung und logistische Hilfe, der Gemeindeverwaltung Langenwetzendorf für die Ausrüstung mit Bänken u. Tischen, den Vogtlandwerkstätten Naitschau für den Shuttle-Service, sowie vielen weiteren Helferinnen und Helfern, die es eine gelungene Veranstaltung haben werden lassen.
Der Kirchgemeinde bleibt zu wünschen, daß sie ihre Orgelrenovierung mit dem Erlös voranbringen kann und uns Musikliebhabern bleibt zu wünschen, daß die Musiker auch zu einem weiteren, dritten Konzert am Fließteich ihre Einladung aussprechen.
Text: Uwe Großer
500 Jahre Reformation

Liebe Mitglieder der Kirchgemeinde Naitschau,

im nächsten Jahr feiern wir 500 Jahre Reformation. Das soll für uns Anlass sein, unsere Kirche St. Urban einmal näher in Augenschein zu nehmen.
Wer weiß, wann sie erbaut wurde?
Wer kennt die Apostel, die den Altar schmücken? Wer hat schon einmal von der rührenden Liebesgeschichte mit der heimlichen Trauung in unserer Kirche gehört?

Antworten auf all diese Fragen und noch vieles Interessantes mehr soll Thema eines Monatskalenders für das Jahr 2017 werden. Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders geht zugunsten Reparaturen an der Orgel.
Um auch der jungen Generation einen Eindruck von früheren Zeiten zu geben suchen wir alte Fotos (schwarz/weiß oder auch Dias) von unserer Kirche (innen und außen), dem Friedhof oder dem Pfarrhaus, von kirchlichen Festen und Brauchtumspflege.
Die Fotos können im Pfarramt Naitschau abgegeben (oder per email an adunse@kovacic-gmbh.de gesendet) werden. Sie werden kopiert bzw. eingescannt. Binnen einer Woche erhält jeder sein Foto zurück. So können die Bilddokumente auch in einer zukünftigen Chronik aufbewahrt werden.
Wir würden uns freuen, wenn sich viele an unserer „Spurensuche“ beteiligen und mit ihren Fotos oder auch Erinnerungen zum Gelingen des Vorhabens beitragen.
Zum Naitschauer Weihnachtsmarkt 2016 kann der Kalender erworben werden.

Antje Dunse und Klaudia Riedel
Weltgebetstag 2016

„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ - unter diesem Thema stand der diesjährige Weltgebetstag der Frauen aus Kuba.

Über 40 Besucher nahmen am Gottesdienst im Pfarrhaus in Langenwetzendorf teil.
Zu Beginn wurden wir über das Land, die Geschichte, Gegenwart, Zukunft und das alltäglichen Leben informiert – Bilder veranschaulichten die Informationen.
Die kubanische Musik war für manchen „zungenbrecherisch“, aber sehr rhythmisch und mitreissend.   

Auch dieses Jahr konnte man die Vielfalt der kubanischen Küche probieren, von Vorspeise über Hauptgericht bis hin zur Nachspeise.
Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure! Erfreulich anzusehen war dieses Jahr wie auch junge Leute sich bei der Gottesdienstgestaltung beteiligten!
Leider wird der Weltgebetstag gelegentlich noch missverstanden. Der Gottesdienst ist kein fraueninternes Ereignis, sondern Frauen ergreifen die Initiative und laden ein - auch Dich!
2017 kommen die Lieder und Lesungen von den Philippinen.
(T. Schott)

Ausfahrt am 8. Juli ins Erzgebirge

Im Langenwetzendorfer Frauenkreis war die Idee entstanden, nach Pobershau zu fahren, um die Figuren des Holzschnitzers Gottfried Reichel anzuschauen.

Auch die Frauen der Kreise in Hohenleuben, Mehla und Tschirma ließen sich von unserer Idee begeistern. So trafen wir uns, statt in den Pfarrhäusern, alle zusammen im Reisebus und fuhren bei angenehm abgekühlten Sommerwetter Richtung Marienberg. In dem Örtchen Pobershau angekommen, wurden wir in „Der Hütte“ begrüßt mit einem Film über das Leben des Schnitzers.
Er wuchs im Nationalsozialismus auf und kämpfte mit an den Fronten in Polen und Ungarn bis 1945. Zwei Jahre Kriegsgefangenschaft in England beeinflussten ihn sehr. Er war bestürzt, die Folgen und Gräueltaten der Hitler-Diktatur zu erkennen.
Als er ab 1950 die Junge Gemeinde in der Kirchgemeinde Pobershau leitete, las er intensiv in der Bibel. Die Figuren der biblischen Geschichten wurden ihm immer wichtiger und gehauen in Holz, ließ er sie lebendig werden.

So konnten wir in der Ausstellung über 300 ausdrucksstarke Figuren anschauen, natürlich die „Krippenfiguren“, aber auch die Kreuzigung Jesu oder wie Jesus einen Blinden heilt; Kain und Abel, Abraham und Sarah, Joseph und Propheten des Alten Testaments hatten wir greifbar vor uns. Ausgestellt sind auch Szenen aus dem Warschauer Ghetto, in denen der Schnitzer in Mimik das unaussprechbare Leid der jüdischen Kinder, Frauen und Männer eindrucks-voll widergibt.
Die Figuren sind schlicht, auf alles Überflüssige verzichtete Gottfried Reichel, konzentrierte sich auf die Gesichtsausdrücke – „die Gesichter müssen leben, müssen die Geschichten erzählen“ sagte er selbst.
Nach dem Besuch spazierten wir durch den erzgebirgischen Ort und kehrten im ‚Huthaus’ ein. Dort befindet sich auch der Eingang zum ‚Molchner Stolln’, einem Schaubergwerk. Wir beließen es bei Kaffee und Erdbeersahnekuchen.
Nach diesen Eindrücken ging es geruhsam wieder heimwärts.
Vielen Dank an die PRG GmbH Greiz sowie Pfarrerin Riedel und Pastorin Stutter für die Organisation!
Text u. Fotos: K.Riedel

Rückblick auf den Weltgebetstag am 6. März


Zum Weltgebetstag am 6. März füllten die Besucher, welche auf Einladung der Frauen gerne teilnahmen, den Kirchsaal der Methodistischen Gemeinde ganz aus.

Zur Begrüßung wurde durch zwei Konfirmandinnen ein landestypisches Getränk gereicht.
Die ökumenische Gottesdienstliturgie, in diesem Jahr von den Bahamas, beeinflusste natürlich auch die Gestaltung des Raumes und die anschließende „Speisekarte“.

Fußspuren deuteten schon hin, wo es diesmal entlanggehen sollte:
In die Spuren Jesu zu finden, in die Spuren seiner Liebe, wie er sie hinterlassen hat z.B. in seiner zeichenhaften Handlung in der Passion: Er wusch den Seinen
die Füße und wandelte Notlagen der Frauen nach einer Geste der Zuwendung in neue Perspektiven.
Text u. Foto: Fr. Schott v. EMK

Einführungsgottesdienst von Kantor Großer am 19. Oktober 2014 in Triebes

Am 19. Oktober feierten wir Gottesdienst in Triebes und Herr Großer wurde als Kantor eingeführt und gesegnet. Viele Gemeindeglieder aus den Orten ringsum nahmen teil, auch katholische Christen waren dabei. Die Posaunenchöre von Triebes und Naitschau spielten gemeinsam und füllten mit ihrer Musik und Personen glatt den gesamten Chorraum. Von vielen wurde Herr Großer begrüßt und bekam gute Wünsche für sein Ankommen mit seiner Frau Susann Jenichen und Sohn Urs Emanuel.
Er lud ein über die Musik, über das Singen im Chor zu bekennen, dass wir Christen sind. "Wenn Sie gefragt werden: Warum singst Du im Chor ?, dann lassen Sie uns deutlich sprechen von dem, was wir hoffen, wo wir auch mal zweifeln, auf wen wir vertrauen."
Da ihm Ökumene sehr wichtig ist, möchte er auch Verbindungen mit anderen Glaubensgeschwistern aufnehmen. Vielleicht ergibt sich das ja mit der Methodistischen Gemeinde in Langenwetzendorf ? Mal sehn.
Beim Kaffeetrinken im Anschluß an den Gottesdienst war Gelegenheit, Herrn Großer und seine Familie zu treffen und miteinander zu reden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Text: Klaudia Riedel
Kantor Uwe Großer:
Geboren wurde ich in Pirna und aufgewachsen bin ich in der Sächsischen Schweiz (bzw. Elbsandsteingebirge).
Nach dem Studium der Kirchenmusik in Dresden, begann meine berufliche Arbeit im Norden Brandenburgs mit einer 75% Kirchenmusikerstelle in Zehdenick (Mark).
Die vergangenen zehn Jahre waren angefüllt mit vielen wichtigen Erfahrungen im ländlich geprägten Raum und in vielfältigen Gemeinden.
In unserer bunt und groß gewordenen Welt auf den lebendigen Gott der Bibel zu verweisen, von Jesus Christus, dem Heiland, zu erzählen;
ja in der Intention und im Geist Jesu Gemeinde zu bauen und zu leben – das liegt mir sehr am Herzen. Das Singen und Musizieren ist dabei für mich ein unverzichtbarer Bestandteil.
Mit meinen Erfahrungen und Gaben möchte ich mich in die Arbeit der Kirchengemeinden einbringen und mitgestalten.
Von Herzen wünsche ich mir Menschen, die mich unterstützen, mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten, die bereit sind andere Impulse aufzunehmen und auch mal Ungewohntes zu wagen.

Zum Singen und Musizieren in den etablierten Gruppen möchte ich herzlich einladen:
Mittwoch, 19.45 Uhr, Gemeinderaum Naitschau – Chor
Donnerstag, 19.45 Uhr, Gemeinderaum Naitschau – Bläserchor

Als Neustart in Langenwetzendorf soll (ökumenisch) zum Chorsingen eingeladen werden:
Dienstag, 19 Uhr, Gemeinderaum Langenwetzendorf – Chor (!Probephase bis Ostern 2015!)

Blockflötenunterricht, Jungbläserausbildung, Unterricht Tasteninstument (Orgel) etc. wird nach Absprache ermöglicht.
Bitte nehmen Sie Kontakt auf: email: uwegro77 (at) t-online.de bzw. 036625/506300 + AB oder Telefon des Pfarramtes

Bilder vom Einführungsgottesdienst
Fotos: Chistian Großmann
Schlagwerk der Glocken in Betrieb genommen

Seit 24.Juni 2014 kann man in Naitschau wieder hören wie spät es ist!
An diesen Tag wurde das neue Schlagwerk unserer Glocken installiert und in Betrieb genommen. Ab nun schlägt die mittlere Glocke wieder jede viertel Stunde und die große Glocke schlägt dann zu jeder vollen Stunde.

Auf dem Bild links sieht man die mittlere Glocke. Links neben der Glocke ist der elektromagnetische Antrieb zu sehen und rechts der Schlaghammer des Schlagwerkes. Das mittlere Bild zeigt die große Glocke.

Zum vergrößern auf Bild klicken

Die gesamte Geschichte vom Glockenaustausch und der Turmsanierung finden sie hier

Neue Läuteordnung der Glocken beschlossen

Mit den neuen Glocken hat der Gemeindekirchenrat Naitschau die Läuteordnung neu beschlossen.
Von 1. Februar an wird zum Mittagsläuten 12 Uhr die mittlere Glocken läuten.
Das Feierabend-Läuten wird, wie Sie es gewohnt sind, 17 Uhr mit der großen Glocke sein.
Zum Gottesdienst läuten alle drei Glocken 5 Minuten zu Beginn.
Am Tag vor einer Beerdigung läuten 8 Uhr alle drei Glocken für 15 Minuten und laden mit ihrem Klang die Christen zum Beten.

Infobox

!!! Änderung !!!

Auf dem Friedhof Naitschau gibt es einen Grabstein für die Gemeinschaftsgrabanlage "Grüne Wiese".
Seit 2010 sieht das Bestattungsgesetz des Freistaates Thüringens und die Verordnung unserer Landeskirche, der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, vor, dass auf kirchlichen Friedhöfen Bestattungen ohne Namen der Verstorbenen unzulässig sind.
Mit den zusätzlichen Kosten für das Schild und Anbringung erhöht sich ab dem 1.7.2013 nun die Gebühr für ein (Urnen-) Grab in der Gemeinschaftsanlage auf 300 ,- € für 20 Jahre Liegezeit.
   - Der Gemeindekirchenrat der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Naitschau -

 
03.12.2016
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