Weihnachtsmarkt 16 - Naitschau

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Weihnachtsmarkt
Rückblick auf den Naitschauer Weihnachtsmarkt 2016

Was war das für ein Wochenende in Naitschau???!!!

Auch ohne Beachtung in der OTZ ein 1. Advent der seines Gleichen sucht!!!
Am Samstag zum Glühweinanstich war Party angesagt. Schon vor dem traditionellen Märchen auf dem Dorfplatz füllte sich das Zentrum von Naitschau. Die Bühne war dicht umringt. Man wollte ja nicht verpassen, wie das Mode und Show Team aus Greiz die Jüngsten in ihren Bann zieht. Und die Kinder wollten genau sehen, wie lange denn die Haare von Rapunzel sind.  Während am Dorfteich etwas ruhigere Musik gespielt wurde, heizte unser DJ am Dorfplatz richtig ein. Wie würde wohl dieses Jahr das Feuerwerk werden? Wir alle wurden durch unseren Feuerwerker nicht enttäuscht. Die perfekt abgestimmte Musik zu den fliegenden Sternen ließen Naitschau in ein funkelndes Lichtermeer am Himmel erstrahlen. Mit viel Applaus wurde unser Feuerwerker für diese Show belohnt. Die Party ging dann noch bis tief in die Nacht.

Natürlich war es für manche vom Weihnachtsmarkteam nicht gerade einfach, Sonntag früh aus dem Bett zu kommen um die Spuren des Vorabends zu beseitigen. Doch als dann 13.00 Uhr unser eigentlicher Weihnachtsmarkt eröffnet wurde, war alles, außer dem Wetter perfekt. Ein Regenschauer zog über Naitschau. Aber nur deshalb, damit es sich für den Rest des Tages ausgeregnet hat. Denn danach kam die Sonne und das Wetter war super. Ob man nun in die Kirche geht oder nicht- Advent und Weihnachten hat unweigerlich mit Kirche zu tun. So läuteten wir um kurz vor 14.00 Uhr mit Hilfe des Kantors Uwe Großer und seiner Frau die Adventszeit ein. Es ist schon etwas Besonderes, wenn die Kirchenglocken zu unserem Markt erklingen. Auch die alte Glocke im Pfarrgarten kommt somit einmal im Jahr in Schwung.

Pünktlich um 14.00 Uhr startete unser Programm mit dem Schulchor der Naitschauer Schule. Ein sehr schönes Programm war zu hören, vielen Dank dafür. Danach erhielt durch Herrn Volker Emde MdL und unserem Bürgermeister Kai Dittmann und Herrn Jens Dietzsch ein Bürger aus unserer Großgemeinde eine Ehrenamtsauszeichnung, die er selbst in Erfurt nicht entgegen nehmen konnte. Die Kinder der Kita Tausendfüßler warteten schon ungeduldig auf ihren Auftritt, denn danach war ja der Weihnachtsmann angekündigt. Die tolle Show der Kids bereichert unseren Weihnachtsmarkt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei den Kindern und Lehrern bzw. Erziehern.
Natürlich kam dann auch der alte Gesell mit seinem Christkind, den Wichteln Finn und Luis und dem Kutscher Petarius Stephanus. Sie hatten wieder eine Menge Pakete mitgebracht und die Jüngsten konnten Wunschzettel abgeben und Gedichte aufsagen. Sogar manche Eltern mussten ran. Nun wurde aber auch einmal ein Gedicht vom Weihnachtsmann selbst gedichtet und auch vorgetragen. Es ging um die Würdigung von Helfern, die extra wegen unseres Weihnachtsmarktes nun schon seit 10 Jahren ununterbrochen von Hamburg hierher reisen, um uns zu unterstützen Die Feuerwehr verlieh den roten Glühweinstiefel am Bande. Es war ein Riesenspaß.   Der Naitschauer Kirchenchor und auch der Posaunenchor aus Naitschau dürfen auf unserem Weihnachtsmarkt nicht fehlen. Beide Chöre stimmten musikalisch unter der Leitung von Uwe Großer perfekt aufs Weihnachtsfest ein. Auch dafür vielen Dank. Das Finale müssen traditionell die Neugernsdrofer Schalmaienmusikanten übernehmen. Sie schaffen es immer wieder die Stimmung anzuheizen.

Ein rundum gelungenes Wochenende war anerkennend von vielen Gästen zu hören. Das ist uns allen als Weihnachtsmarktteam das größte Lob und Ansporn zugleich. So danken wir allen Helfern, die mit vielen Ideen, Aufwand und persönlichem Engagement zum guten Gelingen beigetragen. Ebenso danken wir den Anwohnern für ihre Unterstützung und ihr Verständnis, wenn’s mal wieder länger lauter war. Doch der größte Dank gilt unserem lieben und treuen Publikum, ohne dass unsere Mühe umsonst wäre. Euch und Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest. Kommt gut übers neue Jahr und bleibt uns gewogen.

Eure FFW Naitschau
Text: G. Horlbeck
 
18.10.2017
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