Rückschauarchiv - Naitschau

Suche
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Kirche

Rückschauarchiv der Naitschauer Kirchgemeinde

16. Naitschauer Advents- & Weihnachtskonzert
15. Naitschauer Advents- & Weihnachtskonzert
Gerade einmal acht Wochen nach dem Einführungsgottesdienst von dem Kantor Großer gab es, am 14. Dezember 2014, die erste große Herausforderung in unserer Naitschauer Kirche zu bestehen. Der Termin unseres Weihnachtskonzertes am 3. Advent lies nur wenig Zeit sich gegenseitig kennen zu lernen. Nach vielen Übungsstunden, die wohl auch manchmal über die geplante Zeit hinausgingen, verhalfen dem Konzert zu seinem großen Erfolg.
Mitwirkende waren Kirchenchor und Posaunenchor der Kirchgemeinde Naitschau, Katharina Dörfer – Violine unter der Leitung von Kantor Uwe Großer an Orgel und Klavier.
Nach"klang" zum Konzert
Es ist keine Selbstverständlichkeit mehr, wenn ein Konzertformat auf eine nunmehr 15-jährige Tradition zurückschauen kann. Die Freude am Musizieren und die Liebe zu unseren Orten in der Advents- und Weihnachtszeit sind die wesentlichen Triebfedern für das Gelingen der Tradition des Naitschauer Advents- und Weihnachtskonzertes. Zum 15. Mal schwang und klang die Naitschauer Kirche am 14. Dezember und war erfüllt von festlichem Gesang.
Mit einer an Filmmusik erinnernden Fanfare des Thüringer Komponisten Daniel Vogt eröffnete der Posaunenchor das diesjährige Konzert. Die vielen Gäste wurden von dem neuen regionalen Kirchenmusiker Uwe Großer herzlich willkommen geheißen und mit dem Wunsch konfrontiert, bei den gemeinsamen Liedern und Liedstrophen die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und kräftig mit einzustimmen. In zwei Musizierfolgen zu „Tochter Zion“ und „Es ist ein Ros entsprungen“ kamen so auch der Bläserchor, die SängerInnen des Kirchenchores und eben die Konzertgäste in einen dichten Wechselschritt von Hören und dem eigenen Mitsingen. Weiter trat dann beim gemeinsamen Gesang der Lieder „Alle Jahre wieder“ und „Süßer die Glocken nie klingen“ zur Orgelbegleitung noch die Violine von Katharina Dörfer mit Oberstimmen und Zwischenspielen hinzu. Eine neue musikalische Farbe begann zu leuchten.
Im ihrem ersten Teil des Programmes entfalteten die Musiker und Sängerinnen die Botschaft des Advent – die stillere Zeit mit ihrem Wunsch nach dem Kommen des „Stern-Kindes“ zu uns in diesem Jahr, „dass jeder sein Fest feiern kann“. Nach dem geistlichen Impuls wandten sich die beiden Ensembles der Weihnachtsbotschaft zu und griffen dabei besonders auf Werke zurück, die ihren Ursprung in England und Amerika haben. Eine weite Palette der Klänge breitete sich aus – von der Hymne über Gospel bis hin zum Sound der typisch amerikanischen Broadway-Klänge.
Nach reichem Beifall und einer Zugabe ging ein weiter musikalischer Bogen zu Advent und Weihnacht zu Ende. Er verband Zuhörer und Ausführende und macht neugierig auf das 16. Naitschauer Advents- und Weihnachtskonzert am 13. Dezember 2015 um 18 Uhr.
Text: Uwe Großer
Verabschiedungsgottesdienst von Kantor Joachim Lehmann in der Naitschauer Kirche

Am Sonntag, dem 27.04.14 um 14.00 Uhr füllte sich die Naitschauer Kirche mit zahlreichen Besuchern. In einem festlichen Gottesdienst wurde Kantor Joachim Lehmann in den Ruhestand verabschiedet. Über 12 Jahre leitete er die Kirchen-und Posaunenchöre aus Triebes, Hohenleuben, Langenwetzendorf und Naitschau. Neben vielen Übungsstunden bildete er auch den Nachwuchs aus um auch in Zukunft das Bestehen der Kirchen-und Posaunenchöre zu sichern. In vielen Konzerten, wie zum Beispiel die „Wassermusik“ auf dem Fließteich oder in den Weihnachtskonzerten wurden die Sänger und Bläser gefordert und mit reichlich Beifall belohnt.
Zur Verabschiedung waren neben Superintendent Andreas Görbert, Pfarrerin Riedel und Pfarrer Debus, auch Landrätin Martina Schweinsburg und die Bürgermeister Kai Dittmann und Hartmut Strobel sowie weitere Vertreter der Gemeinden gekommen.

Nach dem Gottesdienst waren alle in das Bürgerhaus zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Ca. 180 Gäste folgten der Einladung und nahmen auch hier die Gelegenheit wahr, Kantor Lehmann mit eigens getexteten Liedern oder eingeübten Musikstücken ihren Dank Ausdruck zu verleihen. Viele Worte des Dankes wurden noch gesprochen und Geschenke zur Erinnerung übergeben.
Doch alle Beteiligten beschäftigte der Gedanke, wie können wir das Niveau der Kirchen-und Posaunenchöre halten bis ein gleichwertiger Ersatz gefunden wird.

14. Naitschauer Weihnachtskonzert

Am 15. Dezember, zum 3. Advent gab es das schon zur guter Tradition gewordene Naitschauer Weihnachtskonzert. Die Kirche füllte sich mit ca. 170 Gästen und Mitwirkenden.
Das Motto des Konzertes lautete in diesem Jahr "Weihnachten in aller Welt". Lieder und Musikstücke aus 10 Ländern kamen zur Aufführung.
Die Ausführenden waren der Naitschauer Kirchen-und Posaunenchor unter Leitung von Kantor Joachim Lehmann. An der Orgel spielte Joachim Lehmann und am Schlagwerk Andreas Ille.
Ein gelungenes Konzert stellte unsere Kirchgemeinde wieder auf die Beine. Viele Übungsstunden waren nötig um die Lieder und Musikstücke aus so vielen Ländern zu üben und in dieser Qualität an die Besucher zu bringen.

Ein Fest an dem es viel zu feiern gab-unser Erntedankfest in Naitschau am 06.10.2013


Zunächst begann der Nachmittag am 06.Oktober mit einem Festgottesdienst in unserer so schön geschmückten Kirche. Es sollte ein ganz besonderes Erntedankfest werden. An diesem Tag wurden nämlich erstmals die neuen Glocken geläutet. An dem Festgottesdienst nahmen etwa 250 Besucher teil. Die Kirche war fast so gefüllt, wie zum Gottesdienst an Heiligabend.
Der Kirchenchor und der Posaunenchor begleiteten musikalisch diese Feierstunde. Das Pfarrerehepaar Riedel ließen nacheinander alle drei Glocken läuten und erklärten die Bedeutung, den Zierfries und die Inschriften jeder einzelnen, ehe dann alle drei erklingen konnten und somit geweiht und in Dienst gestellt worden sind. Man bedankte sich beim Glockenteam und überreichte ein Bildheftchen über diese Baumaßnahme. Grußworte vom Bürgermeister Kai Dittmann, dem Glockenbausachverständigen Marcus Schmidt und Superintendent Görbert rundeten das Programm ab. Ebenfalls sind in diesem Gottesdienst die Mitglieder vom Gemeindekirchenrat gewählt worden. Somit liegen die Geschicke der Kirchgemeinde in den verantwortungsvollen Händen dieser 9 gewählten Vertreter der Kirchgemeinde. Wir wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen für die bevorstehenden Aufgaben.

Im Anschluss an diesen Festgottesdienst wurde zum gemeinsamen Kaffeetrinken ins Bürgerhaus eingeladen. Auch hier war der Saal so liebevoll herbstlich dekorriet, dass man sich einfach wohlfühlen musste.  Die Sitzgelegenheiten reichten nicht aus. So wurden noch Stühle und Tische nachgeholt. Letztendlich hatte jeder einen Platz gefunden und lies sich den Kaffee und Kuchen schmecken. Nun konnte der Schulchor Naitschau mit seinem Programm beginnen. Im Anschluss daran präsentierte G. Horlbeck an der Leinwand eine kurzen Rückblick über den gesamten Bauablauf. Er informierte über Kosten, Spenden und dankte allen die sich daran beteiligt hatten. Auch wurden die letzten Holzkreuze aus dem Bauholz der Kirche verkauft. Ein Film über die Baumaßnahme und unserem Ortsleben ist ebenfalls vorgestellt worden, der nach Komplettierung gekauft werden kann.     Ein sehr informativer und gelungener Sonntagnachmittag war die einhellige Meinung unserer Gäste die uns mit viel Applaus belohnten.
So möchten wir uns bedanken beim Schulchor und deren Lehrerin, bei den Kuchenbäckern bei denjenigen die mit viel Arbeit und Mühe so liebevoll die Kirche und den Saal geschmückt haben, bei allen Helferinnen und Helfern die erst das Gelingen eines solchen nachmittags möglich machten und natürlich bei Euch unseren Gästen für Eure Spendenbereitschaft, Euer Interesse und Euer Kommen.
Euer Gemeindekirchenrat



"Kleine Nachtmusik" im Naitschauer Pfarrgarten


Das kleine Naitschau im Landkreis Greiz- ein kleines Örtchen unendlich lebendig
Am 07. September fanden in unserem Naitschau gleich 2 Events der Sonderklasse statt.
Zum einen war ein sehr gut organisiertes Herbstfest der Vogtlandwerkstätten am Nachmittag zu erleben. Zum anderen unsere kleine Nachtmusik der Kirchgemeinde Naitschau die sich zum musikalischen Höhepunkt entwickeln sollte. Viele Übungsstunden des Naitschauer Posaunenchores sowie auch des Kirchenchores Naitschau brachten dann am Samstag vorgetragenen Stücke zur Perfektion. Unter der Leitung unseres Kantors Herrn Lehmann spielten und sangen immer im Wechsel beide Chöre der Kirchgemeinde Naitschau. Das Repertoiar reichte dabei von volksmusikalischen Klängen wie "der Mond ist aufgegangen" und "Hinunter ist der Sonnenschein" bis hin zu beschwingten Liedern wie "Swinging Time" oder dem "Hochzeitsmarsch aus dem Sommernachtstraum". Es zeigte sich an diesem Abend dass sowohl ein Posaunenchor als auch ein Kirchenchor mehr im Programm hat, als nur geistliche Lieder. Der lange Applaus unserer zahlreichen Gäste, es waren so an die 200, zeugte von deren Begeisterung. Zum Gesangsstück " die Lutherrose" konnte sogar getanzt werden. Doch der Höhepunkt des Abends kam zum Schluss. Der Posaunenchor blies von Händel das Menuett- Feuerwerksmusik. Natürlich durfte passend dazu auch ein kleines  Feuerwerk nicht fehlen.
Unseren Gästen hat es sehr gut gefallen. Wir kommen gerne wieder war die einhellige Meinung. Ein wunderschöner Abend in einer lauen Sommernacht, im malerischen Umfeld des Pfarrgartens, den handgemachten Klängen lauschen und es sich  einfach gut gehen lassen ist Balsam für die Seele.
So danken die Organisatoren allen, die sich mit eingebracht haben und vor allem unserem Publikum.

Text: G. Horlbeck


Glocken und Glockenstuhl wurden in den Turm gehoben

Am 15. Juli wurden die drei neuen Glocken und der zerlegte neue Glockenstuhl mit einem Kran in den Turm gehoben.
Unter den Augen einiger Zuschauer verschwand kurz nach 9.00 Uhr als erstes die große Glocke durch eine Luge im Turm.
Nach den Glocken folgten die Teile des Glockenstuhls welche im Anschluss gleich montiert wurden.

Glockenfest der Kirchgemeinde Naitschau


Liebe Naitschauer und Einwohner unserer Nachbargemeinden
Natürlich wollen wir es nicht versäumen über unser Glockenfest zu berichten, obwohl uns derzeit die schlimmen Hochwassernachrichten keine so richtige Feierlaune aufkommen lassen.
Doch auch wir sind betroffen gewesen. Unsere Planungen wurden einfach durch das Tage anhaltende Regenwetter zunichte gemacht. So konnten wir nicht wie geplant unser Fest im Pfarrgarten feiern, sondern musste den Schlechtwetterjoker ziehen. Das Domizil der Freiwilligen Feuerwehr. Der Pfarrgarten selbst wäre durch die Nässe nicht begehbar gewesen.
So bot die FFW Naitschau schnelle Hilfe und ihre Örtlichkeiten an. Hierfür schon einmal recht herzlichen Dank an die Kameraden.
Der pausierende Regen am Vormittag ließ uns hoffen den Tag trocken zu überstehen. So starten wir pünktlich 12.00 Uhr mit unserem Umzug durch die Nachbarorte unseres Kirchspiels. Es sollten doch alle teilhaben an der Freude über die neuen Kirchenglocken und ein jeder sollte die Möglichkeit bekommen seine neuen Glocken zu bestaunen. Angeführt von einem Fahrzeug der FFW folgten die Glocken gezogen von einem Pferdegespann. 2 weitere Vierspänner folgten dann dem Glockenwagen danach ein Gespann aus Zoghaus mit 2 Shetlandponys und ein Sulky mit einem Shetlandpony aus Naitschau. 2 Reiterinnen hoch zu Ross aus Naitschau geleiteten uns. Auch die bauausführenden Handwerker kamen mit einem Firmenfahrzeug und einen Anhänger einer weiteren Firma, um uns zu begleiten. Den Abschluss des Zuges bildete wieder ein Fahrzeug der FFW. So kamen wir gegen 12.30 planmäßig in Wellsdorf an und wurden trotz der ca. 8 Grad Celsius ganz warm und herzlich empfangen. Viele standen im Ort um den Melodien des Posaunenchores zu lauschen. Herr Riedel sprach einige kurze Worte und lud alle ein, mit nach Naitschau zu kommen. Nachdem uns die Lindenwirtin Stärkung brachte, mussten wir leider wieder los um den Zeitplan einzuhalten.


So waren wir ebenso pünktlich, fast etwas zu zeitig, in Erbengrün und wurden auch hier ganz herzlich und gastfreundlich in Empfang genommen. Die Hoffnung auf Trockenheit haben sich jedoch nicht erfüllt, denn seid  Wellsdorf regnete es in Strömen. Nach den Stücken vom Posaunenchor heiß es weiter ziehen, um den Zeitplan nicht zu gefährden. Mit geringer Verspätung kamen wir gegen 14.15 Uhr in Zoghaus an. Dort wurden wir schon gespannt von den Kameraden der FFW erwartet, die sich dann in unseren Zug einreihten und uns bis zum nächsten Haltepunkt, der  Haltestelle begleiteten. Auch hier kamen viele Einwohner um ihre Glocken zu sehen. Es schien, als machte der Regen niemandem etwas aus. Nach den Stücken vom Posaunenchor hieß es wieder aufsitzen, denn wir wollten ja pünktlich in Naitschau ankommen, ein wenig zu früh wie sich dann herausstellte.


Wir wurden dort von den Kameraden der FFW und Mitglieder von der SG Naitschau empfangen. Sie alle begleiteten uns und liefen mit durch das Oberdorf, den Ziegenplan. Als wir am Ausgangspunkt ankamen, wurden wir von einer der letzten alten Glocken läutend empfangen.  Mit dem Einzug in den Feuerwehrhof endete unser Umzug. Dort begann dann das eigentliche Fest. Jegliche Hoffnung, dass der Regen aufhört, schwand mit jeder Stunde. Doch das schien unsere Gäste nur wenig zu stören. Der Hof und das Zelt war sehr gut gefüllt, als das Pfarrerehepaar Riedel Ihre Andacht der neuen Glocken wegen begann. Im Anschluss daran sprach der Bürgermeister seinen Dank an alle aus, die sich bei dieser Baumaßnahme einbrachten. Diese Ansprache war genau auf dieses Fest zugeschnitten und endete mit einem kurzen Zitat aus Schillers Glocke. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt vom Kindergarten Naitschau der mit viel Applaus honoriert wurde. Stündlich erreichten uns weitere Katastrophenmeldungen aus der Umgebung und aus Greiz. Dort wurde wegen des Hochwassers die Innenstad vollkommen gesperrt, sodass die Musiklehrerin Ihren Auftritt mit dem Schulchor absagen musste. Nun ja unser Auktionator hat dann eben die Zeit mit der Versteigerung der alten Holzkreuze überbrückt ehe der Kirchenchor seine Stücke zum Besten gegeben hat.  Alle 10 von Hand gefertigten Kreuze, vielen Dank für die Fertigung, wurden an den Mann bzw. die Frau gebracht. Manchem Besucher wurde es dann doch zu nass, aber auch viele blieben bei uns und lauschten den Klängen des Posaunenchores. Die "Cemetery- String- Band beendete dann unser Programm und den offiziellen Teil des Tages und erntete dafür viele positiven Kritiken.



Auch der Dauerregen ging an den Naitschauern nicht spurlos vorbei und so kam es das einige Kameraden zum wiederholten Male  ins Kalteis zu vollgelaufenen Kellern und der überfluteten Dorfstraße gerufen wurden. Bis ca. 6.30 Uhr in der früh kämpften die Feuerwehrleute gegen die Fluten, um nach einer kurzen Verschnaufpause wieder am Einsatzort zu sein.
Nun ist Wetterbesserung angesagt und trotz aufrechterhaltenden Katastrophenwarnung in Greiz scheint sich die Situation leicht zu entspannen.
Deshalb möchten wir es nicht versäumen ein ganz herzliches Dankeschön zu sagen. Der größte Dank in dieser Zeit gilt natürlich allen Kameraden und Helfern die ihren Dienst tun, um die Schäden so gering wie möglich zu halten. Vielen Dank dass wir für unser Glockenfest das Feuerwehrdomizil nutzen durften.
Ganz lieben Dank an die Einwohner von Wellsdorf, Erbengrün und Zoghaus für den herzlichen Empfang und an alle Naitschauer die uns begleitet und geholfen haben ein solches Fest durchzuführen. Danke an das Pfarrerehepaar für die Worte zur Andacht und an den Bürgermeister für seine einführenden Worte, sowie der Gemeindeverwaltung für die Unterstützung. Vielen Dank an alle Sängerinnen und Sänger vom Kirchenchor und vom Posaunenchor Naitschau mit dem Kantor Herrn Lehmann.
Ganz herzlichen Dank den Kindern und Erziehern der KITA Tausendfüßler aus Naitschau und den lieben Eltern, die sich mit viel Mühe und Bastelideen den Kindern im Trockenen die Zeit kurz werden ließen. Danke auch an die Kinder der Schule Naitschau die Ihr Programm einstudiert haben, aber leider nicht aufführen konnten und den Fotografen, die sicherlich tolle Bilder machen konnten.
Dankeschön auch an die Kutscher die bis auf die Haut nass, dennoch gute Laune verbreiteten und uns gut in Naitschau ankommen ließen. Ein ganz großer Dank gilt allen Helfern und Organisatoren unsers Glockenfestes und dem Blumengeschäft Käßner für den Glockenschmuck.


Wir alle sind überglücklich ein solches- niemals wiederkehrendes Fest, trotz des schlechten Wetters, mit Euch gefeiert und erlebt zu haben.
Danke für Eure bisherigen Spenden und Eure Unterstützung und vor allem das Ihr alle mit dabei und da ward.
Euer Glockenteam


Benefizkonzert vom Orchester "Crescendo" aus Hannover und dem Männerchor Mohlsdorf

Am Sonnabend, dem 11. Mai 2013 gaben das Orchester "Crescendo" aus Hannover unter der Leitung von Frau Ramona Reißmann und der Männerchor Mohlsdorf unter der Leitung von Herrn Helmut Colditz ein Benefizkonzert zu Gunsten unserer neuen Glocken.
Zahlreiche Besucher waren gekommen um denen uns noch unbekannten Klängen zu lauschen. Schon nach den ersten Tönen konnte man die Begeisterung in den Gesichtern der Besucher erkennen. Mit einer gelungenen Auswahl an bekannten Melodien, Volksliedern, klassischen Werken und uns auch noch unbekannten Stücken gelang es beiden Klangkörpern das Publikum zu erfreuen. Nach viel Applaus und mehreren Zugaben konnte man sagen, ein rundum gelungener Auftritt.
Vielen Dank an alle Beteiligten und Mitwirkenden.  


 
18.10.2017
Suche
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü